Kompakter Nu:Tekt Performance-Mixer bringt sechs Audiokanäle, zwei Effektprozessoren und ein USB-Audio-/MIDI-Interface in einem handlichen DIY-Gerät zusammen. Zwei Mono- und vier Stereo-Kanäle bieten ausreichend Platz für Synthesizer, Drum Machines, Modularsysteme und Effektgeräte. Die Montage erfolgt ohne Löten. Nach dem Zusammenbau erhältst du eine stabile Schaltzentrale für mobile Hardware-Setups, Aufnahmen und Live-Performances. Sechs Kanäle für kompakte Hardware-Setups Über vier Stereo- und zwei Mono-Eingänge lassen sich mehrere Klangerzeuger gleichzeitig zusammenführen. Die 3,5-mm-Anschlüsse passen besonders gut zu Geräten der Nu:Tekt- und volca-Serie sowie zu vielen kompakten Synthesizern anderer Hersteller. Insgesamt können über die sechs Kanäle bis zu zehn Audiosignale eingebunden werden. Die beiden Mono-Kanäle besitzen zusätzlich eigene Pan-Regler für eine gezielte Positionierung im Stereobild. Ein interner Attenuator ermöglicht den Betrieb der Mono-Eingänge mit Line- oder Modular-Pegel. Dadurch kannst du auch Eurorack-Signale direkt integrieren. Die Einstellung erfolgt über Jumper-Pins und muss vor dem Zusammenbau festgelegt werden. Zwei Effektwege für direkte Klanggestaltung Jeder Kanal besitzt einen eigenen SEND-Regler. Damit bestimmst du präzise, wie stark das jeweilige Signal von Delay, Hall oder Chorus bearbeitet wird. Zusätzlich steht ein Stereo-FX-Loop zum Einschleifen externer Effektgeräte bereit. So kannst du interne und externe Klangbearbeitung sinnvoll miteinander kombinieren. Ein zweiter Prozessor bearbeitet die komplette Stereosumme. Zur Auswahl stehen Filter, Isolator, Flanger, Phaser, Decimator, Drive, Distortion, Compressor und Limiter. Mit diesen zehn Total-Effekten kannst du Übergänge gestalten, den Mix verdichten oder den Gesamtklang während einer Performance verändern. Vorhören, stummschalten und sicher mischen Separate CUE- und MUTE-Taster an jedem Kanal erleichtern spontane Eingriffe. Über CUE hörst du ein Signal am Kopfhörerausgang vor, ohne es auf die Hauptausgänge zu schicken. MUTE ermöglicht schnelle Unterbrechungen, gezielte Breaks und saubere Wechsel zwischen verschiedenen Instrumenten. Das kanalbezogene Vorhören ist besonders hilfreich, wenn mehrere Geräte ohne Computer gemischt werden. Audio und MIDI über USB-C Die USB-C-Schnittstelle dient nicht nur zur Stromversorgung, sondern überträgt Audio mit 24 Bit und 48 kHz zwischen Mixer, Computer oder kompatiblem Mobilgerät. Dadurch kannst du Hardware-Performances direkt aufnehmen, Software-Instrumente in dein Setup einbinden oder den Summenmix digital weiterverarbeiten. Empfangene USB-MIDI-Daten lassen sich über den separaten 3,5-mm-MIDI-Ausgang an angeschlossene Geräte weitergeben. So kann beispielsweise eine DAW das Tempo deiner Hardware vorgeben. Stabil gebaut, schnell montiert Das Stahlgehäuse sorgt für einen sicheren Stand und schützt die Elektronik im mobilen Einsatz. Trotz der kompakten Abmessungen stehen zwei professionelle 6,3-mm-Hauptausgänge zur Verfügung. Die Montage des Bausatzes kommt ohne Lötarbeiten aus und wird anhand der beiliegenden Anleitung durchgeführt. Ein 7-Segment-LED-Display unterstützt dich bei der Auswahl und Kontrolle der internen Funktionen. Für wen passt der Korg NTS-4? Dieser Mixer richtet sich an Musiker, die mehrere kompakte Klangerzeuger in einem übersichtlichen Setup verbinden möchten. Er eignet sich sowohl für erste Hardware-Konfigurationen als auch für erfahrene Anwender mit volca-Geräten, Desktop-Synthesizern oder Eurorack-Modulen. Besonders passend ist er für dich, wenn du Mischen, Effekte, Vorhören und USB-Recording in einem platzsparenden Gerät kombinieren möchtest. Für portable Synthesizer- und Drum-Machine-Setups Für DAW-gestützte Aufnahmen und MIDI-Synchronisation Für Live-Mixing mit CUE- und MUTE-Funktionen Für Line- und Eurorack-Signale Features Korg NTS-4 Kompakter DIY-Performance-Mixer mit sechs Kanälen, integrierten Effekten und USB-Anbindung Zwei Mono- und vier Stereo-Kanäle für Synthesizer, Drum Machines, Effektgeräte und Modularsysteme Zwei unabhängig arbeitende Effektprozessoren für kanalbezogene Send-Effekte und die Bearbeitung der Stereosumme SEND-Regler sowie separate MUTE- und CUE-Taster an jedem Kanal Umschaltbare Mono-Eingänge für Line- oder Eurorack-Pegel Integriertes USB-Audio-/MIDI-Interface mit 24 Bit und 48 kHz Stereo-Effektweg zum Einbinden externer Effektgeräte Zwei 6,3-mm-Hauptausgänge für die Verbindung mit professionellem Audio-Equipment Stabiles Stahlgehäuse und 7-Segment-LED-Display Einfache Montage ohne erforderliche Lötkenntnisse Technische Daten ProdukttypDIY-Performance-Mixer Kanäle2 Mono | 4 Stereo Eingänge6 x 3,5-mm-Miniklinke Unterstützte EingangssignaleLine-Pegel | Modular-Pegel über Mono-Eingänge Ausgänge2 x 6,3-mm-Klinke Kopfhörerausgang1 x 3,5-mm-Miniklinke MIDI-Ausgang1 x 3,5-mm-Miniklinke EffektwegStereo SEND | Stereo RETURN Send-EffekteDelay | Ping Pong Delay | Hall Reverb A | Hall Reverb B | Slap Reverb A | Slap Reverb B | Chorus Total-EffekteLPF | HPF | Isolator | Flanger | Phaser | Decimator | Drive | Distortion | Compressor | Limiter USB-AudioAudioeingang | Audioausgang | 24 Bit | 48 kHz USB-MIDIMIDI-Empfang über USB | Ausgabe über 3,5-mm-MIDI-Buchse Bedienelemente pro KanalSEND-Regler | MUTE-Taster | CUE-Taster Bedienelemente der Mono-KanälePan-Regler Display7-Segment-LED GehäuseStahl StromversorgungUSB-C | optionales 9-V-Netzteil Gewicht0.613 kg Abmessungen (B x T x H)195 x 125 x 38 mm Lieferumfang Korg NTS-4 Performance-Mixer-Kit USB-C- auf USB-A-Kabel Montageanleitung Sicherheitshinweise
Direkter Zugriff auf Mischungen, Effekte, Software-Instrumente und externe MIDI-Hardware steht bei diesem Controller von Novation im Mittelpunkt. Acht lange Fader, 24 Endlos-Encoder, 16 frei zuweisbare Tasten und eine eigene Transportsektion bringen häufig verwendete Funktionen auf eine übersichtliche Bedienoberfläche. Ein 128 x 64 Pixel großes OLED-Display zeigt Parameterinformationen direkt am Gerät an. Neben der DAW-Steuerung unterstützt der Controller auch eigenständige Hardware-Setups über klassische MIDI-DIN-Anschlüsse. Bis zu 15 Custom Modes lassen sich speichern und für unterschiedliche Arbeitsweisen vorbereiten. Mehr Kontrolle mit Fadern und Encodern Acht 60-mm-Fader geben dir einen direkten Zugriff auf Lautstärken und andere zugewiesene Parameter. Der wählbare Fader-Pickup hilft dabei, unerwartete Parametersprünge beim Wechsel zwischen unterschiedlichen Einstellungen zu vermeiden. Über die Fader-Vorschau kannst du zudem einen aktuellen Wert prüfen, ohne ihn sofort zu verändern. Ergänzt werden die Fader durch 24 Endlos-Encoder mit jeweils eigener RGB-LED. Damit steuerst du beispielsweise Panorama, Sends, Effekte oder Plug-in-Parameter. Anpassbare Beschleunigungskurven ermöglichen es, das Verhalten der Drehregler an deine bevorzugte Arbeitsweise anzupassen. Die RGB-Anzeigen liefern dabei eine schnelle optische Rückmeldung zum jeweiligen Parameterwert. DAW-Steuerung ohne ständigen Mausgriff Für Ableton Live, Logic Pro, Cubase, FL Studio und Bitwig stehen angepasste Integrationen zur Verfügung. Darüber hinaus erweitert Mackie-HUI-Unterstützung die Kompatibilität mit weiteren DAWs. Eigene Tasten für Play/Stop und Record sowie Bedienelemente zur Track-Navigation erleichtern typische Arbeitsschritte beim Produzieren und Mischen. Die 16 zuweisbaren Tasten können unter anderem für Track-Funktionen, MIDI-Noten, CC-Befehle, Program Changes oder Tastaturbefehle genutzt werden. Dadurch beschränkt sich die Bedienoberfläche nicht auf eine feste Arbeitsweise. Du kannst sie passend zu deinem Projekt, deinen Plug-ins oder einer angeschlossenen Hardware-Konfiguration einrichten. 15 Custom Modes für eigene Setups Über Novation Components kannst du bis zu 15 benutzerdefinierte Steuerungsmodi anlegen und im Gerät speichern. Fader, Encoder und Tasten lassen sich dadurch für unterschiedliche Instrumente, Effekte oder Produktionsumgebungen vorbereiten. Wechselst du regelmäßig zwischen Software-Synthesizern, Mischfunktionen und Hardware-Geräten, musst du nicht jedes Mapping von Grund auf neu erstellen. Die Custom Modes sind auch für umfangreichere MIDI-Konfigurationen interessant. So lassen sich Bedienelemente auf verschiedene Geräte verteilen und über die vorhandenen MIDI-Ausgänge ausgeben. Das schafft eine zentrale Bedienoberfläche für hybride Setups, ohne dass jede Steuerung zwingend über den Computer laufen muss. USB und MIDI für Software und Hardware Neben USB-C stehen ein MIDI-Eingang, ein MIDI-Ausgang und ein weiterer als Out2 beziehungsweise Thru nutzbarer Anschluss bereit. Über diese 5-poligen MIDI-DIN-Buchsen kannst du Synthesizer, Effektgeräte und andere MIDI-Hardware direkt einbinden. Der Controller kann MIDI-Daten zudem zwischen USB und DIN weiterleiten und eignet sich damit auch als MIDI-Schnittstelle innerhalb eines größeren Setups. Die Stromversorgung erfolgt über USB. Für die Arbeit am Rechner genügt daher die USB-Verbindung. Möchtest du den Controller unabhängig von einem Computer einsetzen, kann er über ein geeignetes USB-Netzteil versorgt werden. Das Gehäuse besteht laut Hersteller zu 85 Prozent aus recycelten Materialien. Für wen passt der Novation Launch Control XL MK3? Das Gerät passt zu dir, wenn du beim Produzieren, Mischen oder Performen lieber mit echten Bedienelementen statt ausschließlich mit Maus und Trackpad arbeitest. Durch die vorbereiteten DAW-Integrationen ist es auch ohne komplexe eigene Programmierung sinnvoll nutzbar. Fortgeschrittene Anwender erhalten mit den Custom Modes, dem flexiblen MIDI-Routing und den umfangreichen Zuweisungsmöglichkeiten genügend Spielraum für individuelle Setups. Für Produzenten mit Ableton Live, Logic Pro, Cubase, FL Studio oder Bitwig Für Nutzer weiterer HUI-kompatibler DAWs Für hybride Setups aus Computer und MIDI-Hardware Für Hardware-Setups mit Synthesizern und Effektgeräten Für Anwender, die viele Parameter direkt über Fader und Encoder steuern möchten Features Novation Launch Control XL MK3 Flexibler MIDI- und DAW-Controller zur Steuerung von Musiksoftware, Plug-ins, Effekten und externer MIDI-Hardware Acht 60-mm-Fader mit wählbarem Fader-Pickup und Vorschaufunktion für kontrollierte Parameteränderungen 24 Endlos-Encoder mit RGB-LEDs und anpassbaren Beschleunigungskurven 16 frei zuweisbare Tasten für DAW-Funktionen, MIDI-Befehle und individuelle Steuerungsaufgaben 128 x 64 Pixel OLED-Display zur direkten Anzeige von Parametern und Einstellungen Direkte DAW-Integration für Ableton Live, Logic Pro, Cubase, FL Studio und Bitwig sowie Unterstützung von Mackie HUI Bis zu 15 Custom Modes über Novation Components speicherbar und direkt am Gerät abrufbar Dedizierte Bedienelemente für Play/Stop, Aufnahme und Track-Navigation MIDI In, MIDI Out und MIDI Out2/Thru für eigenständige Hardware- und Hybrid-Setups Flexibles MIDI-Routing zwischen USB und 5-poligen DIN-MIDI-Anschlüssen USB-Bus-Power für die Stromversorgung ohne separates Netzteil am Computer Gehäuse aus 85 Prozent recycelten Materialien sowie Kensington-Sicherheitsanschluss Technische Daten ProdukttypMIDI- und DAW-Controller Fader8 x 60 mm Endlos-Encoder24 mit RGB-LEDs Zuweisbare Tasten16 TransportsteuerungPlay/Stop | Record Weitere BedienelementeTrack-Navigation | 2 Page-Tasten | 2 Funktionstasten DisplayMonochromes OLED | 128 x 64 Pixel Custom ModesBis zu 15 speicherbar DAW-IntegrationAbleton Live 12 oder neuer | Logic Pro 11 oder neuer | Cubase 12 oder neuer | FL Studio | Bitwig Weitere DAW-KompatibilitätMackie HUI MIDI-FunktionenMIDI Notes | CC | Program Change | MIDI-Routing AnschlüsseUSB-C | MIDI In 5-polig DIN | MIDI Out 5-polig DIN | MIDI Out2/Thru 5-polig DIN | Kensington Security Slot USBUSB 2.0 Typ-C StromversorgungUSB Bus-Powered NetzteilNicht im Lieferumfang enthalten Gewicht0.93 kg Abmessungen (B x T x H)250 x 239 x 43 mm Lieferumfang Novation Launch Control XL MK3 MIDI-Controller USB-C-auf-USB-A-Kabel, 1,5 m Softwarepaket als Download: Ableton Live Lite Plugins als Download: Klevgrand Fosfat | Baby Audio Parallel Aggressor | output movement
Mit dem Arturia AudioFuse Studio bekommst du ein vielseitiges 18-In/20-Out USB-C Audio-Interface, das Recording, Monitoring und Studio-Routing in einem kompakten Desktop-Gerät zusammenführt. Vier rauscharme DiscretePRO® Vorverstärker, acht analoge Eingänge, digitale Erweiterungsmöglichkeiten über ADAT und eine Auflösung von bis zu 24 Bit/192 kHz schaffen eine solide Grundlage für anspruchsvolle Aufnahmen. Dazu kommen zwei unabhängige Kopfhörerwege, zwei Lautsprecherpaare, integriertes Talkback und sogar ein Bluetooth-Empfänger für das direkte Streamen und Aufnehmen externer Audioquellen. Vier Preamps mit viel sauberem Gain Die vier vorderen Eingänge arbeiten mit Arturias DiscretePRO® Mikrofonvorverstärkern und lassen sich für Mikrofon-, Instrumenten- oder Line-Signale verwenden. Mit einem typischen Gain-Bereich von 71 dB eignen sie sich auch für leise dynamische Mikrofone und Bändchenmikrofone. Das äquivalente Eingangsrauschen liegt dabei bei typischen -129 dBu. Jeder der vier Kanäle besitzt einen eigenen Insert-Weg. Dadurch kannst du externe Kompressoren, Equalizer oder anderes Outboard-Equipment bereits vor der Wandlung in deinen Aufnahmeweg integrieren. Pad- und Boost-Funktionen erweitern den nutzbaren Pegelbereich zusätzlich. Acht analoge Eingänge plus digitale Erweiterung Neben den vier kombinierten Eingängen stehen dir vier weitere Line-Eingänge auf der Rückseite zur Verfügung. Die Kanäle 5 und 6 lassen sich außerdem als Phono-Eingang mit integriertem RIAA-Vorverstärker nutzen. Ein Plattenspieler kann dadurch direkt angeschlossen werden, beispielsweise zum Digitalisieren oder Samplen von Vinyl. Über ADAT lässt sich das Interface um bis zu acht digitale Ein- und Ausgangskanäle bei maximal 96 kHz erweitern. Hinzu kommen S/PDIF sowie Word Clock für die Synchronisation mit weiterem Studio-Equipment. Insgesamt stellt das Gerät damit bis zu 18 Eingangs- und 20 Ausgangskanäle bereit. Monitoring direkt unter Kontrolle Arturia hat einen umfangreichen Monitoring-Bereich direkt auf der Geräteoberfläche integriert. Zwei separate Lautsprecherpaare lassen sich per A/B-Umschaltung vergleichen. Mono, Mute und Dim erreichst du ohne Umweg über eine Software. Für Aufnahmesituationen steht außerdem ein eingebautes Talkback-Mikrofon bereit. Zwei vollständig unabhängige Kopfhörerwege verfügen jeweils über eine eigene Pegelregelung und Quellenauswahl. Pro Kopfhörerweg stehen sowohl 6,35-mm- als auch 3,5-mm-Anschlüsse bereit. Kopfhörer mit einer Impedanz zwischen 32 und 600 Ohm werden unterstützt. Bluetooth, Reamping und flexible Signalwege Der integrierte Bluetooth-Audioempfänger mit aptX und AAC macht Smartphone oder Tablet zu einer zusätzlichen Audioquelle. Du kannst Musik über deine Studiomonitore abhören oder das empfangene Signal direkt in deiner DAW aufzeichnen. Der Bluetooth-Empfang funktioniert zudem im Standalone-Betrieb ohne angeschlossenen Computer. Zwei separate Line-Ausgänge können für Reamping auf Instrumentenpegel umgeschaltet werden. Damit kannst du bereits aufgenommene Gitarren- oder Bassspuren erneut durch Verstärker und Effektketten schicken. Die AudioFuse Control Center Software übernimmt darüber hinaus Routing, Mixer, Clock-Auswahl, Samplingrate und weitere Einstellungen. Für wen passt das Arturia AudioFuse Studio? Dieses Audio-Interface richtet sich vor allem an Musiker, Produzenten und Tonstudios, die mehr als ein einfaches Aufnahme-Interface benötigen. Die Kombination aus vier Mikrofonvorverstärkern, zusätzlichen Line-Eingängen, ADAT-Erweiterung und umfassender Monitorsteuerung eignet sich besonders für größere Produktions-Setups. Für Produzenten mit mehreren Synthesizern und Drum-Machines Für Aufnahmen mit mehreren Mikrofonen gleichzeitig Für Studios mit zwei Monitorpaaren und separaten Kopfhörermischungen Für Anwender mit externen Preamps, Kompressoren oder anderem Outboard-Equipment Für Reamping, Vinyl-Sampling und flexible digitale Erweiterungen Features Arturia AudioFuse Studio Professionelles 18-In/20-Out USB-C Audio-Interface für Recording, Monitoring und umfangreiche Studio-Routings Vier DiscretePRO® Mikrofon-, Instrumenten- und Line-Vorverstärker mit bis zu 71 dB Gain Acht analoge Eingangskanäle inklusive vier zusätzlicher Line-Eingänge und Phono-Funktion auf den Kanälen 5 und 6 24-Bit AD/DA-Wandlung mit Sampleraten von bis zu 192 kHz Acht digitale ADAT Ein- und Ausgangskanäle bei bis zu 96 kHz Zwei umschaltbare Stereo-Monitorausgänge mit direkter Speaker-A/B-Steuerung Zwei unabhängige Kopfhörerwege mit separater Lautstärkeregelung und Quellenauswahl Bluetooth-Audioempfänger mit Unterstützung für aptX und AAC Vier analoge Insert-Wege für externe Signalprozessoren auf den Eingangskanälen 1 bis 4 Zwei separate Line-Ausgänge mit Reamp-Funktion auf Instrumentenpegel Integriertes Talkback-Mikrofon sowie direkte Mono-, Mute-, Dim- und PFL-Steuerung S/PDIF, Word Clock, MIDI, integrierter USB-2-Hub und AudioFuse Control Center Software Technische Daten Interface-TypUSB-C Desktop Audio-Interface Audio-Kanäle18 Eingänge | 20 Ausgänge Auflösung24 Bit Maximale Samplerate192 kHz Mikrofonvorverstärker4x DiscretePRO® Analoge Eingänge8 Kanäle Front-Eingänge4x Mikrofon/Instrument/Line Combo Zusätzliche Line-Eingänge4 Phono-EingängeEingänge 5 und 6 mit integriertem RIAA-Vorverstärker Analoge Inserts4 auf den Kanälen 1 bis 4 ADAT I/O8 Eingänge | 8 Ausgänge | bis 96 kHz Digitale AnschlüsseADAT I/O | S/PDIF I/O | Word Clock In | Word Clock Out/Thru USB-VerbindungUSB-C | USB 2.0 kompatibel Bluetooth-CodecsaptX | AAC Monitor-Ausgänge2 Stereo-Lautsprecherpaare auf symmetrischer 6,35-mm-Klinke Kopfhörerausgänge2 unabhängige Stereo-Wege | jeweils 6,35 mm und 3,5 mm Kopfhörerimpedanz32 bis 600 Ohm Mikrofon-Eingangsimpedanz3,4 kOhm Mikrofon Dynamikumfang118 dB A-gewichtet Line Frequenzgang20 Hz bis 20 kHz | ±0,01 dB Line Dynamikumfang119 dB A-gewichtet Kopfhörer Dynamikumfang103 dB A-gewichtet GehäuseRobustes Metallgehäuse Gewicht1.6 kg Abmessungen (B x T x H)265 x 160 x 73 mm Lieferumfang Arturia AudioFuse Studio Audio-Interface Netzteil USB-C auf USB-C Kabel 1,5 m USB-C auf USB-A Kabel 1,5 m 2x MIDI-Klinkenadapter AudioFuse Creative Suite
Arturias kompaktes Dual-USB-C-Audio-Interface verbindet klassische Studioaufnahmen mit mobilen Recording- und Streaming-Setups. Zwei kombinierte Mikrofon-, Instrumenten- und Line-Eingänge, ein separater OTG-Anschluss für Smartphone oder Tablet sowie flexibles Audio-Routing machen das Interface besonders vielseitig. Dazu kommen 24 Bit / 192 kHz am Computer, Loopback und latenzfreies Direct Monitoring. So kannst du aufnehmen, produzieren und Audiosignale zwischen mehreren Geräten übertragen, ohne dein Setup ständig neu verkabeln zu müssen. Zwei USB-Wege für hybride Setups Der zusätzliche OTG-Port erweitert ein klassisches Desktop-Interface um eine direkte Verbindung zu mobilen Geräten. Neben deinem Mac oder PC kannst du gleichzeitig ein Smartphone, Tablet oder einen zweiten Computer über USB-C anbinden. Audio lässt sich dabei in beide Richtungen zwischen den Geräten übertragen. So kannst du beispielsweise den Sound deiner DAW an ein Smartphone zum Livestreamen schicken oder Audio aus einer mobilen App direkt am Computer aufnehmen. Der OTG-Anschluss überträgt ausschließlich Daten und lädt das angeschlossene Mobilgerät nicht. Zwei Eingänge für Mikrofon, Instrument und Line Auf der Vorderseite stehen zwei Kombibuchsen für XLR- und 6,35-mm-Klinkenstecker bereit. Beide Eingänge eignen sich für Mikrofone sowie Instrumenten- und Line-Signale. Für Kondensatormikrofone ist eine 48-V-Phantomspeisung vorhanden. Die Vorverstärker arbeiten mit einem Dynamikumfang von 110 dB und einem äquivalenten Eingangsrauschen von -129 dB. Beleuchtete Gain-Regler zeigen Übersteuerungen direkt an und erleichtern das Einpegeln. Monitoring ohne störende Verzögerung Mit dem Monitor-Mix-Regler kannst du dein Eingangssignal direkt mit dem USB-Playback mischen. Dadurch hörst du Mikrofon oder Instrument beim Einspielen ohne die typische Software-Latenz. Der Kopfhörerausgang besitzt eine eigene Lautstärkeregelung, während die rückseitigen symmetrischen Ausgänge deine Studiomonitore versorgen. Über die USB-Quellenauswahl lässt sich außerdem zwischen Computer, OTG oder einer Kombination der Quellen umschalten. Loopback für Streams und Content Die integrierte Loopback-Funktion kann das vom Computer abgespielte Audiomaterial zusammen mit den analogen Eingangssignalen erfassen. Damit eignet sich das Interface unter anderem für Podcasts, Tutorials, Livestreams und Bildschirmaufnahmen. Computer-Audio und externe Signalquellen lassen sich gemeinsam aufnehmen, ohne dass dafür zusätzliche Kabelwege notwendig sind. Eine direkte Mono-Summierung kann über das MiniFuse Control Center eingerichtet werden. Kompakt gebaut, sinnvoll erweitert Mit 0.44 kg Gewicht und einem robusten Aluminiumgehäuse lässt sich das Interface gut in mobilen Setups einsetzen. Ein zusätzlicher USB-A-2.0-Hub mit bis zu 200 mA ermöglicht den Anschluss eines passenden MIDI-Controllers oder anderen USB-Geräts. Die Stromversorgung kann über USB erfolgen. Für längere mobile Sessions ist laut Hersteller außerdem eine externe Stromversorgung vorgesehen. Für wen passt das Arturia MiniFuse 2 OTG? Das Interface ist eine passende Wahl, wenn du ein kompaktes Recording-System für mehr als nur den klassischen Computerbetrieb suchst. Besonders interessant ist es für Musiker, Podcaster, Streamer und Content Creator, die Computer und Mobilgerät in einem gemeinsamen Audio-Workflow verwenden möchten. Die übersichtliche Bedienung macht es auch für Einsteiger zugänglich, während Dual-USB-Routing, Loopback und Direct Monitoring genügend Möglichkeiten für anspruchsvollere Setups bieten. Für Recording mit Mikrofonen, Instrumenten und Line-Quellen Für mobile Aufnahmen mit Smartphone oder Tablet Für Streaming und Content-Produktion mit Loopback Für hybride Setups mit Computer und zusätzlichem USB-Gerät Features Arturia MiniFuse 2 OTG Kompaktes 2-In/2-Out USB-C-Audio-Interface für Computer, Smartphone, Tablet und mobile Recording-Setups Separater OTG-USB-C-Anschluss ermöglicht bidirektionale Audioübertragung zwischen Computer und Mobilgerät Zwei kombinierte XLR-/6,35-mm-Eingänge für Mikrofon-, Instrumenten- und Line-Signale mit 48-V-Phantomspeisung Auflösung bis 24 Bit / 192 kHz bei Verwendung über den Computer-USB-Anschluss Virtuelle Stereo-Loopback-Funktion zum Aufnehmen und Streamen von Computer-Audio zusammen mit externen Quellen Direct Monitoring mit regelbarer Mischung aus Eingangssignal und USB-Wiedergabe für latenzfreies Abhören Stereo-Kopfhörerausgang mit unabhängiger Lautstärkeregelung sowie zwei symmetrische Monitor-Ausgänge USB-A-2.0-Hub mit bis zu 200 mA für kompatible MIDI-Controller und weitere USB-Geräte Beleuchtete Gain-Regler mit Echtzeit-Anzeige bei Übersteuerung sowie farbcodiertes L/R-Pegelmeter Software-Paket unter anderem mit Analog Lab Intro, Arturia FX, Ableton Live Lite, Cubase LE und iZotope VEA Class-Compliant-Betrieb mit Windows, macOS, iOS und Android sowie USB-Stromversorgung Robustes und leichtes Aluminiumgehäuse für Desktop- und mobile Anwendungen Technische Daten Interface-TypUSB-C Audio-Interface Audio-Eingänge2x XLR / 6.35 mm Kombibuchse für Mikrofon | Instrument | Line Audio-Ausgänge2x 6.35 mm symmetrische Klinke Kopfhörerausgang1x 6.35 mm Stereo-Klinke USB-Anschlüsse1x USB-C Computer | 1x USB-C OTG | 1x USB-A 2.0 Hub USB-A-HubMax. 200 mA Auflösung über Computer-USBBis 24 Bit / 192 kHz Sampleraten über Computer-USB44.1 kHz | 48 kHz | 88.2 kHz | 96 kHz | 176.4 kHz | 192 kHz Sampleraten über OTG-USB44.1 kHz | 48 kHz Äquivalentes Eingangsrauschen-129 dB Phantomspeisung48 V Loopback1x virtueller Stereo-Loopback-Kanal StromversorgungUSB-Bus-Power | externe Stromversorgung möglich KompatibilitätWindows | macOS | iOS ab Version 15 | Android ab Version 10 GehäuseAluminium Gewicht0.44 kg Abmessungen (B x T x H)200 x 100 x 43 mm Lieferumfang Arturia MiniFuse 2 OTG USB-C Audio-Interface USB-A auf USB-C-Kabel USB-C auf USB-C-Kabel
Arturia AudioFuse Studio Rev2 ist ein umfangreich ausgestattetes USB-C Audio Interface für anspruchsvolle Recording-, Mixing- und Produktionsumgebungen. Vier überarbeitete DiscretePRO®-Preamps, moderne 24-Bit-Wandler mit bis zu 192 kHz und insgesamt 18 Ein- sowie 20 Ausgänge bilden die technische Grundlage. Dazu kommen vielseitige analoge und digitale Anschlüsse, ein aktualisierter Bluetooth®-Empfänger, integrierte Monitoring-Funktionen und ein praktischer USB-Hub. So lassen sich Mikrofone, Instrumente, Synthesizer, Outboard-Equipment, Plattenspieler und digitale Geräte zentral in ein Studio-Setup integrieren. Vier Preamps mit 72 dB Gain-Reserve Die vier DiscretePRO®-Vorverstärker sind auf eine möglichst unverfälschte Aufnahme ausgelegt. Mit einem Equivalent Input Noise von -129 dBu, 119 dB Dynamikumfang und einem Gain-Bereich von 72 dB eignen sie sich auch für leise Signalquellen und anspruchsvolle Mikrofone wie Bändchenmikrofone. Jeder der vier Kanäle besitzt eigene Bedienelemente und einen analogen Insert-Punkt. Zu jedem Interface gehört ein individuelles DiscretePRO®-Messzertifikat mit Kalibrierungsdaten. Damit werden die Leistungswerte der verbauten Vorverstärker dokumentiert. Die anschließende 24-Bit-AD/DA-Wandlung mit bis zu 192 kHz überträgt die aufgenommenen Signale präzise zwischen analoger Studiotechnik und DAW. Acht analoge Eingänge ohne ständiges Umstecken Vier kombinierte Mic-/Line-/Instrument-Eingänge werden durch vier zusätzliche Line-Eingänge auf der Rückseite ergänzt. Dadurch können beispielsweise Synthesizer und externes Studio-Equipment dauerhaft angeschlossen bleiben. Insgesamt stehen acht analoge Eingänge zur Verfügung, wodurch auch umfangreichere Setups übersichtlich verkabelt werden können. Die Eingänge 5 und 6 übernehmen zusätzlich eine besondere Aufgabe: Ein integrierter RIAA-Preamp ermöglicht die direkte Nutzung von Phono-Signalen. Ein Plattenspieler lässt sich somit ohne separaten Phono-Vorverstärker einbinden, um Vinyl direkt wiederzugeben oder zu samplen. Monitoring, Reamping und flexible Ausspielwege Vier Line-Ausgänge ermöglichen den Betrieb von zwei Lautsprecherpaaren. Über den integrierten Monitor-Controller kannst du zwischen Monitoren und Quellen wechseln und Funktionen wie Dim, Mute und Mono direkt am Interface nutzen. Zwei unabhängig regelbare Kopfhörerkanäle besitzen jeweils eigene Quellen, Bedienelemente und ein separates Metering. Zusätzlich stehen zwei Aux-Ausgänge für Line-Signale und Reamping bereit. Gitarrenspuren können dadurch zunächst trocken aufgenommen und später erneut an entsprechendes Equipment ausgegeben werden. Die integrierten Reamping-Ausgänge erleichtern das nachträgliche Abstimmen oder Kombinieren unterschiedlicher Amp-Sounds. Digitale Schnittstellen für größere Setups Neben den analogen Anschlüssen bietet das Interface ADAT, S/PDIF, Word Clock, MIDI und USB-C. Über ADAT lassen sich bis zu acht zusätzliche Audiokanäle bei 96 kHz senden oder empfangen. Der koaxiale S/PDIF-Anschluss kann zudem auf Word Clock umgeschaltet werden. Der integrierte Bluetooth®-Empfänger unterstützt AAC, aptX™, aptX™ HD und aptX™ Low Latency. Dadurch können kompatible Audiostreams beispielsweise von einem Smartphone direkt in das Studio-Setup eingebunden und aufgenommen werden. Ergänzend erweitert ein integrierter 3-fach USB-Hub die verfügbaren Computeranschlüsse für Controller, portable Laufwerke und weitere USB-Geräte. Software für Aufnahme und Nachbearbeitung Zum Lieferumfang gehört die AudioFuse Creative Suite mit verschiedenen Effekten und Instrumenten. Enthalten sind unter anderem Analog Lab Intro sowie Software für Kompression, Delay, Reverb, Modulation, Filterung und Preamp-Emulationen. Damit stehen mehrere Werkzeuge für Produktion, Mixing und Klanggestaltung direkt zur Verfügung. Analog Lab Intro Chorus JUN 6 und Phaser BITRON Comp FET 76 Delay TAPE 201 und Rev PLATE 140 Pre 1973, Pre TridA und Pre V76 Filter MINI Für wen passt das Arturia AudioFuse Studio Rev2? Das Arturia AudioFuse Studio Rev2 richtet sich an dich, wenn du viele unterschiedliche Signalquellen in einer zentralen Studiolösung zusammenführen möchtest. Besonders interessant ist es für Recording- und Produktions-Setups mit Mikrofonen, Instrumenten, Synthesizern, Outboard-Geräten und mehreren Monitorwegen. Durch die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten eignet es sich sowohl für ambitionierte Produzenten als auch für professionelle Studios, die ein kompaktes Interface mit eigenständigen Monitoring- und Routing-Funktionen suchen. Für Recording mit bis zu vier Mikrofon- oder Instrumentensignalen gleichzeitig Für Studios mit dauerhaft angeschlossenen Synthesizern und Outboard-Equipment Für Vinyl-Sampling ohne separaten Phono-Preamp Für Setups mit zwei Monitorpaaren und zwei getrennten Kopfhörerwegen Für Erweiterungen über ADAT, S/PDIF, MIDI und Word Clock Für Windows- und Mac-OS-X-Systeme mit USB-Anbindung Features Arturia AudioFuse Studio Rev2 Professionelles USB-C Audio Interface mit 18 Eingängen, 20 Ausgängen und umfangreichen Monitoring- und Routing-Funktionen Vier moderne DiscretePRO®-Preamps mit individuellem Messprotokoll, -129 dBu EIN und 119 dB Dynamikumfang 24-Bit-AD/DA-Wandlung mit Sampling-Raten von bis zu 192 kHz Vier Mic-/Line-/Instrument-Eingänge sowie vier zusätzliche Line-Eingänge für insgesamt acht analoge Eingänge Integrierter RIAA-Phono-Preamp für die direkte Wiedergabe und Aufnahme von Vinyl Vier Line-Ausgänge und zwei Aux-Ausgänge für Line-Signale und Gitarren-Reamping Zwei unabhängig regelbare Kopfhörerausgänge mit separater Quellenwahl, Bedienelementen und Metering Monitor-Controller mit Monitor- und Quellenwahl sowie Dim-, Mute- und Mono-Funktion ADAT-Ein- und Ausgänge für bis zu acht zusätzliche Audiokanäle bei 96 kHz Koaxialer S/PDIF-Ein- und Ausgang mit umschaltbarer Word-Clock-Funktion Bluetooth®-Audioempfänger mit AAC, aptX™, aptX™ HD und aptX™ Low Latency Integrierter 3-fach USB-Hub sowie AudioFuse Creative Suite mit Instrumenten und Effekten Technische Daten ProdukttypUSB-C Audio Interface Ein- und Ausgänge gesamt18 Eingänge | 20 Ausgänge Vorverstärker4x DiscretePRO® Gain-Bereich72 dB Equivalent Input Noise-129 dBu Dynamikumfang Preamps119 dB Auflösung24 Bit Maximale Sampling-Rate192 kHz Mic-/Line-/Instrument-Eingänge4x XLR/TRS Combo Line-Eingänge4x 6.3 mm TRS Phono-EingangCinch | integrierter RIAA-Preamp Line-Ausgänge4x 6.3 mm TRS Aux-Ausgänge2x 6.3 mm TRS | Line-Signale | Reamping Analoge Inserts4 Kopfhörerausgänge6.3 mm TRS | 3.5 mm TRS Digitale SchnittstellenADAT In/Out | S/PDIF In/Out | Word Clock | MIDI ADATBis zu 8 Kanäle bei 96 kHz S/PDIFKoaxial über Cinch | auf Word Clock umschaltbar Bluetooth-CodecsAAC | aptX™ | aptX™ HD | aptX™ Low Latency Monitor-FunktionenMonitorwahl | Quellenwahl | Dim | Mute | Mono USB-HubIntegrierter 3-fach USB-Hub ComputeranschlussUSB-C USB-StandardUSB 2.0 KompatibilitätWindows | Mac OS X GehäuseMetall Gewicht1.6 kg Abmessungen (B x T x H)265 x 160 x 72.7 mm Lieferumfang Arturia AudioFuse Studio Rev2 Audio Interface Netzteil USB-C-auf-USB-C-Kabel USB-C-auf-USB-A-Kabel MIDI-Breakout-DIN-Adapter DiscretePRO®-Zertifikat mit individuellem Kalibrierungs-Datenblatt
Harrison bringt mit dem Flex-10 ein kompaktes USB-C Audio-Interface auf den Studiotisch, das moderne 32-Bit/192-kHz-Wandlung mit einem bewusst analog geprägten Aufnahmeweg verbindet. Zwei Harrison Mikrofonvorverstärker, regelbare H-Drive Transformatorsättigung und klassische Hoch- und Tiefpassfilter geben dir bereits vor der Wandlung Zugriff auf die Klanggestaltung. Dazu kommen 10 Eingänge, 12 Ausgänge, ADAT-Erweiterung, MIDI I/O, zwei Kopfhörerausgänge und flexible Monitoranschlüsse. Damit eignet sich das Interface sowohl als Zentrale eines übersichtlichen Recording-Setups als auch als Ausgangspunkt für ein umfangreicheres Studio. Harrison-Klang direkt im Aufnahmeweg Die beiden Eingangskanäle basieren auf leistungsfähigen Harrison Mikrofonvorverstärkern und verfügen jeweils über eine regelbare H-Drive Transformatorsättigung. Damit kannst du Aufnahmen sauber und zurückhaltend fahren oder dem Eingangssignal gezielt mehr harmonische Färbung geben. Zusätzlich stehen 48-V-Phantomspeisung, ein -20-dB-Pad, Phasenumkehr sowie die Umschaltung zwischen Mikrofon- und Line-Signal zur Verfügung. Für die weitere Klangformung sind Hochpass- und Tiefpassfilter integriert, deren Charakter an die klassischen Harrison Konsolen der 32-Serie angelehnt ist. So lassen sich unerwünschte tiefe Frequenzen oder übermäßig brillante Signalanteile bereits während der Aufnahme kontrollieren. Über die symmetrischen Insert-Wege pro Kanal kannst du außerdem externe Kompressoren, Equalizer oder andere Hardware direkt in den Signalweg einbinden. 32 Bit und 192 kHz für moderne Produktionen Die Wandlung arbeitet mit einer Auflösung von bis zu 32 Bit und 192 kHz. Damit verbindet Harrison seine analoge Schaltungstechnik mit einer zeitgemäßen digitalen Recording-Umgebung. Mikrofone können über die beiden Preamps angeschlossen werden, während separate Line-Eingänge für Synthesizer, Drum Machines und anderes Line-Equipment bereitstehen. Zwei frontseitige Hi-Z-Eingänge ermöglichen den direkten Anschluss von Gitarren, Bässen und vergleichbaren Instrumenten. Monitoring ohne Umwege Für die Abhöre stehen zwei unabhängige Stereo-Ausgangspaare zur Verfügung. Main- und Alt-Ausgänge lassen sich separat kontrollieren und ermöglichen beispielsweise den Betrieb unterschiedlicher Monitorpaare. Analoge VU-Meter liefern dabei eine klassische Pegelanzeige und können zur Kontrolle der Ausgangssignale genutzt werden. Besonders bei Recording-Sessions praktisch sind die zwei separat regelbaren Kopfhörerausgänge auf der Frontseite. Eine Direct-Monitoring-Funktion erlaubt dir, das Eingangssignal zusammen mit der Wiedergabe aus deiner DAW zu kontrollieren. Dadurch lässt sich beim Einspielen und Aufnehmen ein komfortabler Monitor-Mix erstellen, ohne den kompletten Signalweg ausschließlich über die Recording-Software führen zu müssen. Mehr Kanäle über ADAT Wenn dein Setup wächst, muss das Interface nicht sofort ersetzt werden. Über den optischen ADAT Ein- und Ausgang lässt sich das System um zusätzliche digitale Audiokanäle erweitern. Bei 48 kHz stehen über ADAT bis zu acht Kanäle zur Verfügung. Externe Mehrkanal-Preamps oder Wandler lassen sich dadurch sinnvoll in ein bestehendes Studio integrieren. MIDI Ein- und Ausgang über 3,5-mm-TRS-Buchsen schaffen zusätzlich eine Verbindung zu Keyboards, Controllern und anderem MIDI-Equipment. Passend für dein Recording-Setup? Der Harrison Flex-10 richtet sich an Musiker, Produzenten und kleinere bis mittlere Studios, die neben einer hohen digitalen Auflösung auch analoge Klanggestaltung direkt am Interface nutzen möchten. Besonders interessant ist das Konzept, wenn du Mikrofone und Instrumente nicht ausschließlich neutral aufnehmen, sondern bereits während des Recordings mit Transformatorsättigung und Filtern bearbeiten möchtest. Durch Inserts und ADAT bleibt zugleich genügend Spielraum für spätere Erweiterungen. Für Home- und Projektstudios mit Anspruch an flexible Signalführung Für Sänger, Gitarristen und Produzenten mit zwei zentralen Aufnahmewegen Für Setups mit externen Preamps, Kompressoren oder anderem Outboard Für Studios, die später zusätzliche Kanäle über ADAT integrieren möchten Features Harrison Audio Flex-10 USB-C Audio-Interface mit 10 Eingängen, 12 Ausgängen und analog geprägter Harrison Signalbearbeitung Zwei leistungsfähige Harrison Mikrofonvorverstärker für zentrale Recording-Aufgaben Zwei regelbare H-Drive Transformatorschaltungen zur gezielten Sättigung des Eingangssignals 32-Bit/192-kHz-Wandlung für hochauflösende digitale Audioaufnahmen Klassische Harrison Hochpass- und Tiefpassfilter zur direkten Klangformung bei der Aufnahme Zwei frontseitige Hi-Z-Instrumenteneingänge sowie zwei separate Line-Level-Eingänge Zwei symmetrische Insert-Wege zur Einbindung von analogem Outboard pro Eingangskanal Main- und Alt-Stereoausgänge für eine flexible Monitorsteuerung mit analogen VU-Metern Zwei separat regelbare Kopfhörerausgänge und Direct Monitoring für Recording-Sessions ADAT Ein- und Ausgang zur Erweiterung des Systems um bis zu acht Kanäle bei 48 kHz MIDI Ein- und Ausgang über 3,5-mm-TRS-Anschlüsse für Controller und MIDI-Hardware Class-Compliant Betrieb unter macOS und Linux sowie Windows-Unterstützung über ASIO-Treiber Technische Daten ProdukttypUSB-C Audio-Interface Audio-Eingänge10 Audio-Ausgänge12 Maximale Auflösung32 Bit / 192 kHz Mikrofonvorverstärker2 Harrison High-Performance Preamps Instrumenteneingänge2 Hi-Z Eingänge an der Frontseite Line-Eingänge2 Insert-Wege2 symmetrische Inserts EingangsfunktionenLine/Mic-Umschaltung | -20 dB Pad | Phasenumkehr | 48 V Phantomspeisung Analoge Klangbearbeitung2 H-Drive Transformatorschaltungen | Hochpassfilter | Tiefpassfilter Monitor-AusgängeMain Stereo Out | Alt Stereo Out Kopfhörerausgänge2 separat regelbar Digitale SchnittstelleADAT In | ADAT Out ADAT-KanäleBis zu 8 Kanäle bei 48 kHz MIDIMIDI In | MIDI Out über 3,5-mm-TRS ComputeranschlussUSB-C KompatibilitätmacOS Class Compliant | Linux Class Compliant | Windows über ASIO-Treiber StromversorgungExternes 12 V DC Netzteil Gewicht2.15 kg Abmessungen (B x T x H)305 x 184 x 89 mm Lieferumfang Harrison Audio Flex-10 USB-C Audio-Interface Externes 12 V DC Netzteil Lizenz für Harrison Mixbus 12 DAW Harrison Creator Pack Softwarepaket
Studio Equipment
Für angehende Künstler, die sich für das Musikmachen zu Hause interessieren, gab es noch nie eine bessere Zeit als heute. Die Optionen sind reichlich vorhanden, und die Preise sind ein Bruchteil dessen, was sie früher waren:
Ein einfaches Heimstudio kann Ergebnisse liefern, die noch vor nicht allzu langer Zeit in einem professionellen Studio hätte gebucht werden müssen.
Aber angesichts der vielen Möglichkeiten, die derzeit online oder in einem Geschäft zur Verfügung stehen, kann es schwierig sein zu wissen, wo man anfangen soll. Wir hier einen kleinen Einkaufsratgeber zusammen gestellt, mit Dingen, die du beachten musst, damit du beim Kauf von deinem Studioequipment nicht enttäuscht wirst.
Darum geht es in diesem Beitrag
Audio Interfaces
Die Eingänge auf dem Audio-Interface sind die einzige Möglichkeit, analoge Klänge von z.B. Mikrofonen oder Gitarren, digital in den Computer zu bekommen.
Schließlich ist es das Audio-Interface, das alle Audiosignale verarbeitet, die in den Computer eingehen und aus ihm herauskommen, über Analog-Digital- und Digital-Analog-Konverter.
Jeder Computer verfügt bereits über Audiokonverter, die meistens auf dem Mainboard integriert sind, aber sie sind nicht für professionelle Audioqualität ausgelegt. Und während praktisch jedes Standalone-Interface Audio-Interface bessere Konverter als die im Computer bietet, kann die Audioqualität auch anhand des Preises und der Eingänge skaliert werden.
Welches Audio-Interace soll ich kaufen?
Dazu stellt sich erst einmal die Frage, welches Betriebssystem du besitzt?
Für die meisten Benutzer (auch Apple) ist daher ein USB Interface die erste Wahl. Interne Soundkarten bieten praktisch kaum noch Vorteile und aktuell kaum noch auf dem Markt zu finden.
Eine Soundkarte auf Basis von USB-C ist aktuell die beste Wahl und am zukunftssicheren für alle Betriebssysteme.
Die nächste wichtige Frage die du dir stellen musst: Wie viele Eingänge braucht du?
Je mehr Eingänge die Soundkarte besitzt, desto teuer wird diese natürlich. Hinter jedem Eingang/Ausgang steht ein Bauteil in Form eines AD/DA Wandlers, der Geld in der Produktion kostet. Daher solltest du dir im Vorfeld genau Gedanken machen, was du alles an Geräten besitzt und auf wie vielen Eingängen du aufnehmen möchtest. Kleine Home-Setups oder Gitarristen werden sicher mit einem Interface mit 2 Eingängen auskommen. Für Semi-Professionelle Studios oder Band-Aufnahmen werden sicher mehr Eingänge benötigt.
Studio Monitore
Von allen Entscheidungen, die Du beim Einrichten eines Heimstudios treffen musst, könnte dies die schwierigste sein. Musik zu beurteilen wird immer eine subjektive Tätigkeit sein, und das Gleiche gilt auch für die Beurteilung, wie sie klingt.
Gleichzeitig gelten aber auch einige allgemeine Dinge: Die meisten wollen Studio Lautsprecher, die den Klang so neutral wie möglich abbilden und deine Produktionen nicht übermäßig färben oder verzerren. Monitore sollten z. B. den Bass nicht verstärken, denn das stört die Fähigkeit, genau das zu hören, was in den tiefen Frequenzen tatsächlich vorgeht; die Lautsprecher, auf denen man Musik hört, sind nicht unbedingt die Lautsprecher, auf denen mann Musik machen will.
Dennoch wird wahrscheinlich jeder eine etwas andere Vorstellung davon haben, wie sich ein neutrales Klangbild anhört, und es gibt noch andere Faktoren, die sich auf die Musik aus den Monitoren auswirken, einschließlich der Größe und des Designs. Alle Monitore sind wirklich nur so gut wie der Raum in dem sie eingesetzt werden.
Welche Studio Monitore könnt ihr mir empfehlen?
Aktuell sehr beliebt die die KRK Rokit Serie. Diese ist in verschiedenen Größen erhältlich und Preislich sehr erschwinglich. Sie bieten ein sehr neutrales Klangbild zu einem guten Preis/Leistungsverhältnis.
Das Selbe kann man über die Yamaha HS-Serie sagen. Diese ist nur minimal teurer und findet in vielen Home-Studios Weltweit eine breite Fanbasis.
Midi Controller
Maus, Trackpad, Tastatur - keines davon ist ein besonders intuitives Musikwerkzeug. Das bedeutet, dass man eine Art Controller benötigt - sei es Midi-Keyboard oder ein Controller mit Pads - um Sounds in der DAW anzusteuern oder einzuspielen. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist wieder einmal erstaunlich groß.
Wenn man etwas mit Drehreglern und etwas zum einspielen von Drums sucht, könnte etwas wie die Akai MPK Serie passend sein. Wer mehr möchte, sucht sich etwas größeres aus, z.B. die große MPK-Serie von Akai oder die Novation Launchkey Serie.
Alle diese Controller lassen sich mehr oder weniger nahtlos in jede DAW integrieren und bieten freie Zuweisung der Regler in die Funktionen jeglicher Software. Man kann im Prinzip mit diesen Controllern alles machen - muss aber auch alles selbst einstellen.
Alternativen zum Keyboard
Wer etwas sucht, dass die Software auf dem Monitor wiederspiegelt oder nicht groß konfiguriert werden muss, sollte sich die Maschine von Native Instruments ansehen oder Abletons Push Controller.
Die NI Maschine ist ein Pad-basiertes Instrument, das in die Software-Instrumente, Sampler und Effekte von Native Instruments integriert werden kann, um schnelle, intuitive Bearbeitungs- und Performance-Techniken wie Pattern-Bearbeitung, Step-Sequencing und Sample-Slicing zu ermöglichen.
Hardware Instrumente, Sampler, Synthesizer
Die weite Welt der Hardware-Instrumente umfasst viele Jahrzehnte elektronischer Synthesizer, Drum Machines, Sequenzer, Effekte - um nur einige zu nennen, nicht zu vergessen all die traditionellen Klangerzeuger wie Gitarren, Drums und Flügelhörner.
Aber wenn es um elektronische Gadgets geht, trotz der Verlockung von Klassikern wie dem Roland TR-808 oder Juno-106, bedeutet ihr weltweiter Ruhm, dass die Preise in den letzten Jahren explodiert sind; viele eBay-Verkäufer verlangen fast 4.000 € für eine Roland TR 808 in gutem Zustand. Glücklicherweise gibt es für Anwender, die auf der Suche nach dem klassischen Sound sind, einen robusten Markt für moderne Repliken oder kostengünstige Nachbildungen der Hersteller.
Die Roland Boutique-Reihe zum Beispiel ist eine Serie von Miniaturversionen der legendärsten Maschinen des Unternehmens. Korg hat auch ein lebhaftes Geschäft mit der Wiederbelebung verschiedener klassicher Maschinen von früher gemacht.
Aktuell auch immer noch besonders beliegt sind Grooveboxen. Hervorgebracht wurden diese kleinen All in One Groovemonster irgendwann um die Jahrtausendwende und konnten mit Seqenzer, internen Sounds, Effekten und sogar einem Sampler eine komplette Produktion in einer einzigen Box stemmen. Mittlerweile haben sich die Geräte gemausert und bilden eine Symbiose aus Hardware, die eine Software Lösung ansteuert. Bestes Beispiel: Die Maschine von Native Instruments.
Aus der ursprünglichen Idee einer Groovebox ist noch Korg mit seiner Electribe Serie und Roland mit der Roland MC-Serie übrig geblieben.
Studio Mischpulte
Das Mischpult stellt die Schaltzentrale im Homerecording Studio oder Live-Setup dar und sollte bewusst gewählt werden.Viele Mischpulte verfügen über ein integriertes Audio-Interface zum Aufnehmen und Anschließen an dem Computer. Wir verfügen über eine große Auswahl an USB, Firewire und digitalen Mischpulten für die Aufnahme Deiner Live-Performances und Studio-Produktionen. Beachtet werden sollte vor allen, wie viele Kanäle benötigt werden und die Effektsektion.
Die Equalizer an dem Mischpult helfen, die Frequenzen zu reduzieren und zu verstärken, indem sie ein sauberes, lautes Signal erzeugen. Kleinere Mischpulte mit bis zu 4-6 Kanälen eignen sich für Solo-Musiker mit XLR- und Klinkeneingängen für Instrumente mit Stereo-Backing-Spuren und Keyboards. Aber auch keine Band-Aufnahmen oder Homerecording-Setups fahren mit mittelgroßen Studio Mischpulten gute und kostengünstige Ergebnisse ein.
Manche Mischpulte haben auch Effekte integriert wie z.B. haben , Delay, Chorus und viele andere Effekte, die dem Live-Mix den letzten Schliff geben. Für größere Installationen und professionelle Touring-Musiker stehen Mischpulte ab 20 Kanälen und mehr zur Verfügung.