Passive Studio Monitore

Passive Studio Monitore

passiver studio monitor

Es gibt zwei grundlegende Arten von Studiomonitoren: aktive und passive Studiomonitore. Obwohl aktive Studiomonitore erst Anfang der 2000er Jahre an Popularität gewannen, sind sie heute häufiger anzutreffen als passive Monitore. Diese Monitore verfügen in der Regel über aktive Frequenzweichen und mehrere eingebaute Verstärker, die für eine optimale Leistung jedes einzelnen Lautsprechers ausgelegt sind.

Aktive Monitore wie die Modelle der KRK Rokit-Serie können auch einfache Equalizer und Verstärkungsregler enthalten, mit denen Sie Frequenzungleichgewichte in Ihrem Raum ausgleichen können, und fortgeschrittenere Modelle wie die LSR 6000-Serie von JBL verfügen über einen ausgeklügelten DSP zur Kompensation komplexerer Raumakustik.

Passive Studiomonitore sind heute relativ selten, aber einige Ingenieure schwören darauf. Obwohl sie separate Endstufen benötigen, kann ihr Mangel an Bordelektronik dazu beitragen, den Ruf von High-End-Passivmonitoren wie die von Amphion zu genießen.

Warum Passivmonitore?

Seit Generationen ist das ehrwürdige und vertrauenswürdige Arbeitspferd der Tonstudio-Regie das Paar der passiven Monitore, die über der Konsole ruhen. Passive Monitore gelten als besonders leistungsfähig. Sie halten die Endstufenelektronik fern, damit sie die Treibermagnete nicht stören und ihre Wärme und Masse die klanglichen Eigenschaften des Lautsprechergehäuses nicht verändern.

Ihr Klang wird auf maßgeblich von der verwendeten Endstufe mitbestimmt. Hier liegt der Vorteil und auch Nachteil im Detail. Denn wer eine hocwertige Endstufe verwendet, kann die passiven Monitore mit der idealen Leistung befeuern und erhält dadurch meist ein hochwertigeres Ergebniss als mit der aktiven Variante, in denen manchmal die verbauten Endstufen nur "ok" sind.

Ebenso ist man viel flexibler, da man die Endstufe nach belieben tauschen kann, was bei den aktiven entweder gar nicht geht oder mit mehr Aufwand verbunden ist.



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passiver studio monitor

Es gibt zwei grundlegende Arten von Studiomonitoren: aktive und passive Studiomonitore. Obwohl aktive Studiomonitore erst Anfang der 2000er Jahre an Popularität gewannen, sind sie heute häufiger anzutreffen als passive Monitore. Diese Monitore verfügen in der Regel über aktive Frequenzweichen und mehrere eingebaute Verstärker, die für eine optimale Leistung jedes einzelnen Lautsprechers ausgelegt sind.

Aktive Monitore wie die Modelle der KRK Rokit-Serie können auch einfache Equalizer und Verstärkungsregler enthalten, mit denen Sie Frequenzungleichgewichte in Ihrem Raum ausgleichen können, und fortgeschrittenere Modelle wie die LSR 6000-Serie von JBL verfügen über einen ausgeklügelten DSP zur Kompensation komplexerer Raumakustik.

Passive Studiomonitore sind heute relativ selten, aber einige Ingenieure schwören darauf. Obwohl sie separate Endstufen benötigen, kann ihr Mangel an Bordelektronik dazu beitragen, den Ruf von High-End-Passivmonitoren wie die von Amphion zu genießen.

Warum Passivmonitore?

Seit Generationen ist das ehrwürdige und vertrauenswürdige Arbeitspferd der Tonstudio-Regie das Paar der passiven Monitore, die über der Konsole ruhen. Passive Monitore gelten als besonders leistungsfähig. Sie halten die Endstufenelektronik fern, damit sie die Treibermagnete nicht stören und ihre Wärme und Masse die klanglichen Eigenschaften des Lautsprechergehäuses nicht verändern.

Ihr Klang wird auf maßgeblich von der verwendeten Endstufe mitbestimmt. Hier liegt der Vorteil und auch Nachteil im Detail. Denn wer eine hocwertige Endstufe verwendet, kann die passiven Monitore mit der idealen Leistung befeuern und erhält dadurch meist ein hochwertigeres Ergebniss als mit der aktiven Variante, in denen manchmal die verbauten Endstufen nur "ok" sind.

Ebenso ist man viel flexibler, da man die Endstufe nach belieben tauschen kann, was bei den aktiven entweder gar nicht geht oder mit mehr Aufwand verbunden ist.

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