Produkte von: Moog
Kaum ein Name in der Welt der elektronischen Musik ist so eng mit einem bestimmten Klang verknüpft wie Moog. Warme Bässe, seidenweiches Filter-Sweeping, Obertöne mit echtem Charakter – der Moog-Sound ist keine Frage des Geschmacks, sondern schlicht Legende. Seit den frühen 1960ern prägt dieser Klang Genres von Psychedelic-Rock über Funk bis zu Techno und Ambient. Und er klingt heute noch genauso gut wie damals.
Inhaltsverzeichnis
- Von der Garage zur Ikone
- Was Moog anders macht
- Moog im DJ- und Produktionskontext
- Moog heute – eine Marke im Wandel
- Welcher Moog passt zu dir?
Von der Garage zur Ikone
Robert Moog baute seine ersten Synthesizer-Prototypen Anfang der 1960er Jahre in einem kleinen Keller in Trumansburg, New York. Was als Experiment begann, wurde zum Fundament einer ganzen Klangepoche. Mit dem Minimoog Model D – 1970 erschienen – brachte er den ersten wirklich tragbaren Synthesizer mit fester Tastatur auf den Markt. Klein genug für die Bühne, groß genug im Klang, um alles zu verändern.
Die Moog-Instrumente fanden schnell ihren Weg in professionelle Studios und auf große Bühnen: Wendy Carlos' „Switched-On Bach" machte den Modularsound einer breiten Öffentlichkeit bekannt, Kraftwerk, Parliament-Funkadelic und Gary Numan bauten ihre Klangidentität auf Moog-Klängen auf. Dieser Einfluss ist bis heute ungebrochen – in modernen Tracks, in Live-Sets, in Film-Scores.
Meilensteine der Moog-Geschichte
- Moog Modular (ab 1964): Riesige, vollständig flexible Klangskulpturen – das Fundament des elektronischen Klangs
- Minimoog Model D (1970): Der erste tragbare Synthesizer der Welt. Warm, durchsetzungsfähig, ikonisch
- Moog Voyager (2002): Die moderne Neuinterpretation – Minimoog-DNA trifft MIDI und speicherbare Presets
- Moog Grandmother & Matriarch: Semi-modulare Synthesizer mit Arpeggiator und eingebautem Spring-Reverb – ideal für hybride Setups
- Moog Muse (2024): Moogs erster großer polyphoner Synthesizer seit Jahren – acht Stimmen, bi-timbral, klassischer Klang mit modernen Features
- Moog Messenger (2025): Kompakter Mono-Synth der neuen Ära – erweiterte Klangpalette, Wavefolder, Sequencer, 849 €
Was Moog anders macht
Viele Synthesizer-Hersteller bauen Instrumente. Moog baut Klangwerkzeuge, die man spielt. Kein verschachteltes Menü, keine Seiten mit Unterseiten. Jeder Parameter hat seinen eigenen Regler – direkt, greifbar, sofort. Wer einmal an einem Moog gearbeitet hat, versteht, warum das einen Unterschied macht: Man hört das Ergebnis in dem Moment, in dem man dreht.
Das Herzstück jedes Moog-Instruments ist der Ladder-Filter – eine Schaltung, die Bob Moog in den 1960ern entwickelt hat und die bis heute in keiner anderen Form klingt wie bei Moog. Der typische Sound: druckvolle Bässe mit echtem Sub-Fundament, butterweiche Filter-Resonanzen, die atmen – und Obertöne, die sich von digitalen Quellen deutlich abheben. Nicht besser oder schlechter. Anders. Lebendig.
| Klangeigenschaft | Was das bedeutet |
|---|---|
| Ladder-Filter | 24-dB-Tiefpassfilter mit unverwechselbarem Resonanzverhalten – warm, lebendig, organisch |
| Analoger Signalpfad | Keine Digitalisierung im Klangweg – das Signal läuft direkt durch echte analoge Schaltkreise |
| Thermisches Drift | Subtile Verstimmungen durch Wärme verleihen dem Sound eine lebendige, atemde Charakteristik |
| Haptik & Direktzugriff | Alle Parameter auf der Oberfläche – kein Menü-Diving, maximale Kontrolle beim Spielen |

Moog im DJ- und Produktionskontext
Moog ist kein DJ-Equipment im klassischen Sinn – aber genau das macht es so interessant für alle, die im Club oder im Studio mehr wollen als das Übliche. Immer mehr DJs und Live-Performer integrieren Moog-Synthesizer in hybride Sets: als Klangquelle für analoge Bass-Linien, als Lead-Instrument, als modulierbares Effektgerät – oder schlicht als Aussage.
Besonders die semi-modularen Serien von Moog – Mother-32, DFAM und Subharmonicon – haben sich in der elektronischen Szene als Klassiker etabliert. Jedes dieser Geräte läuft solo, lässt sich aber über CV/Gate nahtlos in Eurorack-Systeme oder andere analoge Ketten integrieren. Das macht sie ideal für alle, die schrittweise in die Welt der Modular-Synthese einsteigen wollen – ohne sich gleich ein komplettes Rack leisten zu müssen.
In Live-Performances entfaltet Moog seine volle Stärke: Die analoge Spielbarkeit, die Direktheit der Bedienung und der unverwechselbare Klang erzeugen eine Authentizität, die digital kaum zu erreichen ist. Ein spontaner Filter-Sweep im richtigen Moment, ein live aufgebauter Arpeggio – das sind die Momente, die Publikum und Performer gleichermaßen in den Bann ziehen.
CV/Gate und Eurorack-Integration
Viele Moog-Geräte sprechen die universelle Sprache des Modularsystems: CV/Gate. Das bedeutet, sie lassen sich problemlos mit Eurorack-Modulen, Step-Sequencern, Drummachines und anderen CV-kompatiblen Geräten kombinieren. Man verkabelt, patcht, experimentiert – und plötzlich kommunizieren Instrumente miteinander, die eigentlich aus völlig verschiedenen Welten stammen.
Wer ein bestehendes Eurorack-System hat, kann einen Moog direkt einbinden. Wer noch kein Modular-Setup besitzt, kann mit einem Moog als Einstiegspunkt beginnen – und das System nach und nach erweitern.

Moog heute – eine Marke im Wandel
2023 übernahm inMusic – Mutterkonzern von Marken wie Akai, Numark und Denon DJ – das Unternehmen Moog Music. Eine Übernahme, die in der Community für Diskussionen gesorgt hat. Fakt ist: Die Klangentwicklung liegt weiterhin in den Händen von Steve Dunnington, einem langjährigen Moog-Ingenieur und Schüler von Bob Moog. Mit dem Muse (2024) und dem Messenger (2025) hat die neue Ära bereits zwei eigenständige und gut aufgenommene Instrumente hervorgebracht – zugänglicher im Preis, mit erweiterter Klangpalette, aber mit eindeutig erkennbarer Moog-DNA.
Für Käufer bedeutet das: Das Sortiment bleibt spannend, die Preise sind teilweise gesunken – und der Klang ist nach wie vor Moog.
Welcher Moog passt zu dir?
Die Entscheidung für einen Moog hängt stark davon ab, was man damit vorhat. Grob lassen sich drei Einstiegspfade unterscheiden:
- Erste Schritte mit Analog-Synthese: Die semi-modularen Kompaktgeräte – DFAM, Mother-32, Subharmonicon oder der neue Messenger – bieten direkten Einstieg ohne Vorkenntnisse und lassen sich später erweitern
- Studio und Produktion: Für komplexere Tracks, speicherbare Sounds und polyphonen Einsatz eignen sich die größeren Synthesizer wie Matriarch, Grandmother oder der Muse
- Live-Performance und Modular: Wer Moog in ein bestehendes CV/Gate-Setup integrieren will, findet in den semi-modularen Serien und dem Eurorack-kompatiblen Zubehör ideale Bausteine
Entdecke jetzt das gesamte Moog-Sortiment – von kompakten Einstiegsgeräten bis zu vollständigen Modular-Setups. Wer einmal den Moog-Sound kennt, hört ihn überall wieder – und vermisst ihn, wenn er fehlt.
Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Der Moog DFAM ist ein einzigartiger semi-modularer Analog-Perkussionssynthesizer, der Deine Musikproduktion mit charakteristischen Moog-Sounds bereichert. Dieser Synthesizer ermöglicht es, kraftvolle, analoge Rhythmen zu erzeugen, ganz ohne Kabelpatches. Dank seines flexiblen Patchbay-Systems eröffnet der DFAM eine Vielzahl kreativer Möglichkeiten. Zwei Oszillatoren und ein Rauschgenerator bieten eine breite Palette an Klangfarben, von tiefen Bässen bis zu klaren, perkussiven Klängen. Mit den wählbaren Filtern – Lowpass und Highpass – kannst Du Deine Sounds präzise gestalten und nach Deinen Vorstellungen formen. Das Herzstück des DFAM ist der dynamische 8-Step-Sequencer. Jeder Schritt des Sequencers verfügt über eigene Steuerungen für Tonhöhe und Anschlagsstärke, wodurch sich die Sequenzen in Echtzeit spielerisch anpassen lassen. So lassen sich nicht nur typische Perkussionseinheiten, sondern auch beeindruckende Basslines und komplexe Rhythmen erzeugen. Die Möglichkeit, die Sequenzen mit anderen Modulen zu verbinden, erweitert die Einsatzmöglichkeiten und macht den DFAM zu einem vielseitigen Werkzeug in Deinem Setup. Ob allein oder in Kombination mit anderen Eurorack-Modulen – der Moog DFAM lässt sich problemlos in jedes bestehende System integrieren. Mit 24 CV-Ein- und Ausgängen bietet er zahlreiche Anschlussmöglichkeiten und eine fast unbegrenzte Anzahl an Klanggestaltungsoptionen. Du kannst ihn sogar aus seinem Gehäuse nehmen und in ein Eurorack-Gehäuse einbauen, um noch mehr Flexibilität zu gewinnen. Der Moog DFAM ist der ideale Begleiter für Musiker und Produzenten, die auf der Suche nach einem einzigartigen und intuitiven Drum-Synthesizer sind, der sowohl im Studio als auch auf der Bühne überzeugende Ergebnisse liefert. Features Moog DFAM 100 % analoger Perkussions-Synthesizer mit dynamischem 8-Step-Sequencer Legendärer, analoger Moog Sound Semi-modulares Design – keine Kabelverbindung erforderlich, aber kreative Erweiterungsmöglichkeiten durch Patchbay 24 Patchpunkte für umfangreiche Sounddesign-Möglichkeiten Zwei Oszillatoren und ein Rauschgenerator für eine breite Palette an perkussiven Klängen (Kicks, Snares, Hi-Hats u.v.m.) Wählbare Lowpass- und Highpass-Filter zur präzisen Klangformung Schritt-Sequencer mit eigenen Steuerungen für Tonhöhe und Anschlagsstärke an jedem Step Externer Audioeingang zur Bearbeitung von Audio aus anderen Synthesizern oder Eurorack-Modulen Voll kompatibel mit Eurorack-Setups und kann in ein Eurorack-Gehäuse integriert werden Perfekte Ergänzung für das Moog Mother-32 Synth-Modul und passt in 2- und 3-Tier-Mother-32-Racks Technische Daten Polyphonie: Monophon Oszillatoren: 2 x Oszillatoren, 1 x Weißrausch-Generator Wellenformen: Triangle, Square Rauschgenerator: Ja Hüllkurvengeneratoren: VCO/VCF/VCA Filter: Lowpass/Highpass 4-Pol Transistor Ladder Filter Sequencer: 8-Step Sequencer mit Steuerungen für Tonhöhe und Anschlagsstärke Analog-Ausgänge: 1 x 6,35 mm (Line/Headphones) Weitere Ein- und Ausgänge: 24 x 3,5 mm Patchbay-Punkte Stromversorgung: 12V DC, 1200mA Netzteil (inklusive) Stromverbrauch: 230 mA Gewicht: 1,59 kg Abmessungen (B x T x H): 319 x 133 x 107 mm
Durchschnittliche Bewertung von 4.6 von 5 Sternen
Der Moog Grandmother ist ein semi-modularer, analoger Synthesizer, der nicht nur durch seine Klangvielfalt besticht, sondern auch durch seine Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit. Mit einem intuitiven, farbenfrohen Interface ermöglicht er eine einfache Handhabung und schnelles Erstellen von Klängen – ganz ohne komplizierte Verkabelungen. Das Herzstück des Instruments sind die beiden analogen Oszillatoren, die klassische Wellenformen wie Triangel, Sägezahn und Rechteck bieten und mit einem integrierten Rauschgenerator für noch mehr kreative Möglichkeiten ausgestattet sind. Ein besonders hervorstechendes Merkmal des Grandmother ist der eingebaute Federhall, der dem Sound eine einzigartige Tiefe und Lebendigkeit verleiht. Wer schon einmal mit einem echten Federhall gespielt hat, weiß, wie schwierig es ist, die warme, organische Klangfarbe digital nachzubilden. Moog hat hier jedoch den authentischen Charakter eines analogen Federhalls in das Gerät integriert – eine echte Bereicherung für Sounddesigner. Dank der umfangreichen Patchpunkte lässt sich der Moog Grandmother problemlos in jedes modulare Setup integrieren. Er bietet nicht nur Platz für das Verbinden von externen Geräten, sondern ist auch mit DIN MIDI und USB MIDI ausgestattet, sodass er sich problemlos in moderne Produktionsumgebungen einfügt. Der Arpeggiator und Sequencer ermöglichen es, komplexe Klangmuster zu erstellen und bis zu drei Sequenzen abzuspeichern, die jederzeit abgerufen werden können. Ob im Studio oder auf der Bühne, der Moog Grandmother liefert eine frische Interpretation des klassischen Moog-Sounds und bleibt dabei gleichzeitig flexibel genug, um sich jeder kreativen Herausforderung zu stellen. Wer einen Synthesizer sucht, der sowohl traditionelle als auch innovative Elemente vereint, findet im Moog Grandmother ein außergewöhnliches Instrument - natürlich mit den legendären Moog Sound. Features Moog Grandmother Semi-modularer, monophoner analoger Synthesizer mit klassisch fettem, analogen Moog-Klang 32 Tasten Fatar-Keyboard, druckempfindlich für dynamisches Spiel Eingebauter Federhall für einzigartige Klanggestaltung (Mit internem und externem Routing) Zwei analoge Oszillatoren mit verschiedenen Wellenformen: Triangel, Sägezahn, Rechteck und Pulswelle Rauschgenerator für zusätzliche Klangerweiterung Klassischer 4-poliger Ladder-Filter mit breitem Frequenzbereich Hochpass-Filter (1-polig) zur Klangbearbeitung Analoges ADSR-Hüllkurvengenerator mit dediziertem Fader für den Sustain-Bereich Analoges LFO (Low-Frequency Oscillator), das auch Audiofrequenzen erreichen kann Flexibler Arpeggiator und Sequencer mit bis zu 3 speicherbaren Sequenzen 41 Patchpunkte für umfangreiche Modularintegration (21 Eingänge, 16 Ausgänge, 4-fach passiver Mult) MIDI-Anschluss via DIN (In/Out/Thru) und USB für die nahtlose Integration in Produktionsumgebungen 1/4" Audioeingang für externe Signale und 1/8" für Reverb-In und Eurorack-Out Robuste und benutzerfreundliche Bedienoberfläche, die auch bei schwachem Licht gut erkennbar ist Keine Patchung erforderlich – sofort einsatzbereit, aber auch vollständig modular erweiterbar Technische Daten Polyphonie: Monophon Tasten: 32 Tasten (Fatar-Keyboard, druckempfindlich) Oszillatoren: 2 x analoge VCOs, Rauschgenerator LFO: 1 x analoger LFO, kann Audiofrequenzen erreichen Filter: 4-poliger 24 dB/Oktave Ladder-Filter, variabler Hochpassfilter Hüllkurvengenerator: 1 x ADSR Effekte: Federhall (analog) Arpeggiator: Ja Sequencer: Bis zu 256 Schritte pro Sequenz, Speicherung von bis zu 3 Sequenzen Audioeingänge: 1 x 1/4" (Instrumentenanschluss), 1 x 1/8" (Reverb-In) Audioausgänge: 1 x 1/4" (Hauptausgang/ Kopfhörer), 1 x 1/8" (Reverb-Out), 1 x 1/8" (Eurorack-Ausgang) MIDI: In/Out/Thru über DIN, USB-MIDI Weitere I/O: Clock-In, Clock-Out, Reset-In, On/Off-In, 41 Patchpunkte Stromversorgung: 12V DC, 2A (Netzteil inklusive) Gewicht: 7,25 kg Abmessungen: (B x T x H): 548 x 362 x 140 mm Lieferumfang Moog Grandmother Semi-Modular Analog Synthesizer Patchkabel Netzteil Registrierungskarte
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Moog bringt nun den Subharmonicon auf den Markt und ergänzt damit die Familie der semi-modularen Analogsynthesizer von Moog (Matriarch, Grandmother, Mother-32 und DFAM). Subharmonicon ist ein semi-modularer Synthesizer, der in der amerikanischen Manufaktur Moog handgefertigt wird und in der Lage ist, komplexe Klänge und Patterns zu erzeugen, während er gleichzeitig extrem einfach zu bedienen ist. Mit zwei VCOs, vier subharmonischen Oszillatoren, zwei 4-Step-Sequenzern und vier Rhythmus-Generatoren sind die Möglichkeiten der Klangerzeugung nahezu unendlich, sowohl im Standalone-Betrieb als auch in Kombination mit den anderen Mitgliedern der semimodularen Moog Mother-32-Familie, DFAM oder jeder anderen externen Eurorack-kompatiblen Hardware. Die sechs leistungsstarken Klangquellen (die zwei analogen VCOs und die vier subharmonischen Oszillatoren) sind die Basis dieses neuen semi-modularen Analogsynthesizers, der für die Erforschung von Sequenzen entwickelt wurde, die sich mit der Zeit entfalten und entwickeln. Das Moog Subharmonicon ist ein leistungsstarkes, vielseitiges und innovatives Instrument, mit dem man einzigartige und eindrucksvolle Klanglandschaften sowie die komplexesten Polyrhythmen erzeugen kann, und das alles mit einer extremen Unmittelbarkeit, die durch einen sehr einfachen und intuitiven Ansatz zur Synthese garantiert wird. Features Moog Subharmonicon Semi-Modularer Analogsynthesizer Klassischer Moog Klang In handarbeit gefertigt - Made in USA 2 analoge VCOs (Oszillatoren) mit je 2 Sub-Oszillatoren 4-poliger resonanter Tiefpassfilter und VCA (Verstärker) mit veränderbaren Attack- und Decay-Kontrollen Zwei 4-Schritt-Sequenzierer und ein Polyrhythmus-Generator für komplexe Sequenzen Stapelbare Oszillatoren für pseudo-polyphone 6-Ton-Chords Manuelle und Takt-synchronisierbare Tempokontrollen Umfangreiche 32-Punkt-Patchbay für grenzenlose Anpassungsmöglichkeiten Kompletter 60HP-Eurorack-Synthesizer, der einfach in ein Eurorack-Gehäuse eingebaut werden kann Patchbay mit 17 Eingängen und 15 Ausgängen (3,5 mm) Technische Daten Polyphonie: Monophon Presets: 6-Ton Subharmonische Akkorde, 4 x Rhythmus-Generatoren Oszillatoren: 2 x VCO, 4 x Subharmonisch Wellenformen: Sägezahn, Rechteck Hüllkurvengenerator: VCA (Attack, Decay), VCF (Attack, Decay) Filter: Selbstoszillierendes Ladder-Filter, Tiefpass, 4-polig (24 dB/Oktave) Sequencer: 2 x Sequencer, 4 Schritte pro Sequencer, wählbare Quantisierung Kopfhörer: Geteilte Buchse MIDI I/O: 1 x 1/8" TRS Typ A (Eingang) Weitere I/O: 32 x Patch-Punkte Stromversorgung: 12V DC Netzteil (im Lieferumfang enthalten) Eurorack-Spezifikationen: Breite: 60 TE / HP, Tiefe: 26 mm Gewicht: 1.59 kg Abmessungen (B x T x H): 319 x 133 x 107 mm Lieferumfang 1x Moog Subharmonicon 6x Patch-Kabel 1x Netzteil (12V / DC)
Durchschnittliche Bewertung von 4.3 von 5 Sternen
Der Moog Mother-32 ist ein semi-modularer Monosynthesizer, der klassische analoge Klanglandschaften mit modernen Features kombiniert. Mit seinem markanten Moog-Sound bietet er eine klangliche Vielfalt, die von tiefen, dröhnenden Bässen bis hin zu scharfen, metallischen Tönen reicht. Dank seines flexiblen Designs lässt sich der Synthesizer sowohl direkt ohne Patch-Kabel nutzen als auch in ein größeres Eurorack-System integrieren, um so das volle Potenzial der analogen Klangerzeugung auszuschöpfen. Die Architektur des Mother-32 umfasst einen klassischen Moog-Oszillator, der sowohl Sägezahn- als auch Pulswellenformen erzeugen kann, ergänzt durch eine Rauschquelle für zusätzliche Texturen. Der legendäre Moog Ladder Filter, der sowohl im Tiefpass- als auch Hochpassmodus betrieben werden kann, sorgt für die typische Klangfarbe, die den Mother-32 von anderen Synthesizern abhebt. Die Resonanz des Filters kann sogar in die Selbstoszillation übergehen, was neue kreative Möglichkeiten für die Klanggestaltung eröffnet. Ein weiteres Highlight des Synthesizers ist der 32-Step-Sequencer, der nicht nur eine einfache Programmierung von Patterns ermöglicht, sondern auch die Flexibilität bietet, Sequenzen in Echtzeit zu manipulieren. Mit Funktionen wie Ties, Glides und Accents wird jeder Schritt im Sequencer lebendig und ausdrucksstark. Die Möglichkeit, den Sequencer zu muten, zu transponieren oder Effekte wie Ratchets hinzuzufügen, eröffnet kreative Entfaltungsmöglichkeiten, die sich sowohl im Studio als auch auf der Bühne bewähren. Der Moog Mother-32 ist ein leistungsstarker Desktop-Synthesizer und auch eine ideale Einstiegslösung für Musiker, die in die Welt der Eurorack-Synthese eintauchen möchten. Mit seiner intuitiven Bedienung und vielseitigen Erweiterbarkeit lässt er sich in jedes Musiksetup integrieren und garantiert eine unendliche Vielfalt an kreativen Klangmöglichkeiten. Features Moog Mother-32 Semi-modularer Monosynthesizer für den Desktop-Einsatz und Eurorack-kompatibel Klassischer Moog-Sound mit dicken Bässen und metallischen Tönen 32-Step-Sequencer mit 64 Speicherplätzen für benutzerdefinierte Patterns Zwei Sequenzermodi: KB Mode für direkte Noteneingabe und Step Mode für manuelle Programmierung Moog Ladder Filter in Tiefpass- und Hochpassmodus mit einstellbarer Resonanz Rauschgenerator für zusätzliche Klangeffekte 32-Punkt Patchbay für die Erweiterung und Modulation mit anderen Eurorack-Modulen Integrierter MIDI-to-CV-Konverter und MIDI-Eingang für die Anbindung an andere Synthesizer 13-Tasten 1-Oktaven-Keyboard zur einfachen Steuerung und Bearbeitung von Sequenzen Audioeingang für die Bearbeitung externer Klangquellen Onboard 2-Eingänge Spannungs-gesteuerter Mixer zur Kombination von CV-Signalen Hohe Klangvielfalt von perkussiven Effekten bis hin zu langen, sich entwickelnden Klanglandschaften Ideal für Musiker, die sowohl im analogen Bereich als auch mit modularer Synthese arbeiten möchten Technische Daten Polyphonie: Monophon Oszillator: 1 x Analog VCO Wellenformen: Sägezahn, Pulswelle Rauschgenerator: Weißes Rauschen Hüllkurvengenerator: Attack, Decay, Sustain LFO: Rechteck- und Dreieckwelle VCA: Ja Filter: Tiefpass-/Hochpass-4-Pol Moog Ladder Filter Sequencer: 32-Step, 64 Sequenzen speicherbar Analog-Eingänge: 3 x 1/8" (ext. Audioeingang, Mix 1, Mix 2) Analog-Ausgänge: 1 x 1/4" TRS (Kopfhörer/Ausgang), 5 x 1/8" TS (VCA-Ausgang, VCF-Ausgang, VCO Sägezahn-Ausgang, VCO Puls-Ausgang, VC-Mikrofon-Ausgang) MIDI I/O: Eingang Andere I/O: 32 x 1/8" Patchpunkte Erweiterbarkeit: Semi-modular, Eurorack-kompatibel Stromversorgung: 12V DC Netzteil im Lieferumfang enthalten Gewicht: 1,59 kg Abmessungen (B x T x H): 319 x 133 x 107 mm
Die Verbindung aus semi-modularer Bauweise, West Coast-Synthese und dem klassischen Moog-Ansatz für Performance macht den Labyrinth zu einem vielseitigen Instrument für generatives Sequencing. Zwei interne Oszillatoren bilden das Herzstück und werden durch spannungsgesteuerte Wavefolder geformt, die eine breite Palette an Klangfarben ermöglichen – von sanften, blühenden Atmosphären bis zu einzigartigen perkussiven Rhythmen. Der Klangpfad verläuft parallel, was durch die stimmige Kombination verschiedener Signalwege eine fortschreitende Entwicklung der Sounds erlaubt. So entsteht ein lebendiger und sich ständig wandelnder Klangcharakter. Die zwei integrierten Oszillatoren setzen nicht nur auf traditionelle Moog-Elemente, sondern folgen dem West Coast-Syntheseprinzip, das mit spannungsgesteuerten Wavefoldern besonders metallische und verzerrte Klänge erzeugt. Ergänzt wird das durch zwei resonante, spannungsgesteuerte Filter, die zwischen Lowpass- und Bandpass-Modi umschalten können. Damit eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten, Klangfarben zu formen und kreativ zu experimentieren. Die Ausstattung macht das Gerät sowohl für die nahtlose Integration in bestehende Setups als auch als eigenständiges Studio- oder Bühneninstrument attraktiv. Der Labyrinth besticht zudem durch seine zwei generativen Sequencer-Engines, die FM-artige Arpeggios, synthetische Schlagzeugmuster und zufallsgenerierte Melodien erzeugen können. Tempo, Start/Stopp und Trigger lassen sich direkt steuern, während Parameter wie "corrupt" und CV-Bereich weitere Variationsmöglichkeiten schaffen. Besonders praktisch ist das 32-Punkt-Patchbay, das neben Clock- und MIDI-Anschlüssen eine flexible Verbindung zu anderen Geräten ermöglicht. So können komplexe Klanglandschaften und rhythmische Strukturen mühelos entstehen. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Synthesizer selbst alle nötigen Zubehörteile, darunter ein Netzteil, Patchkabel und speziell designte Patchsheet-Overlays. Damit ist ein schneller Einstieg garantiert, ohne dass weiteres Equipment sofort erforderlich wäre. Features Moog Labyrinth Generativer Analog-Synthesizer in semi-modularer Bauweise mit klassischem Moog-Design Duale analoge Oszillatoren, die durch West Coast-inspirierte spannungsgesteuerte Wavefolder vielfältige Klangtexturen erzeugen Zwei state variable Filter mit der Möglichkeit, zwischen Lowpass- und Bandpass-Modus zu morphen für flexible Klangformung Paralleler Signalpfad mit spannungsgesteuertem Blend-Regler, der dynamische Klangentwicklungen ermöglicht Zwei 8-stufige digitale Sequencer für komplexe, sich entwickelnde Melodien und rhythmische Pattern Umfangreiches 32-Punkt-Patchbay zur nahtlosen Integration in bestehende Modularsysteme und erweiterte Klangexperimente Direkter Zugriff auf Tempo, Trigger und Start/Stopp-Funktionen für präzise Sequencer-Steuerung 1/4 Zoll TRS Ausgang, geeignet für Instrumenten- oder Kopfhörersignal Komplettes Zubehörpaket inklusive Netzteil, Patchkabeln und Patchsheet-Overlays für sofortigen Start ohne Zusatzaufwand Technische Daten Typ: Parallel generativer Synthesizer Analog/Digital: Analog Oszillatoren: 2 x analoge VCO Filter: 2-poliger State Variable Filter mit Lowpass/Bandpass-Morphing Sequencer: 2 x 8-Schritte generative digitale Sequencer Ausgänge: 1 x 1/4 Zoll TRS Instrument/Kopfhörer MIDI Ein-/Ausgang: 1 x 1/8 Zoll MIDI In Patchbay: 32-Punkt Patchbay Controller: VCO-Frequenz | Mod VCO-Frequenz | Tempo | VCW Fold | VCF Cutoff Gewicht: 2.5 kg Abmessungen (B x T x H): 330 x 180 x 90 mm Lieferumfang Moog Labyrinth Parallel Generativer Analog Synthesizer Netzteil Patchsheet-Overlays Bedienungsanleitung Patchkabel Registrierungskarte
Das Moog Matriarch SR Series Case bietet deinem Moog Matriarch-Synthesizer den perfekten Schutz für unterwegs und auf der Bühne. Mit seiner robusten Bauweise schützt es deinen wertvollen Synthesizer vor Stößen und Wasser, sodass du dich ganz auf deinen Sound konzentrieren kannst. Das Flightcase kombiniert Schutz, Komfort und praktische Funktionen, um das Reisen mit deinem Instrument so angenehm wie möglich zu gestalten. Dank der großzügigen Polsterung und der halbstarren ABS-Schale bietet das Case zuverlässigen Schutz. Das Außenmaterial aus 1680D Cordura ist besonders strapazierfähig, wasserfest und widerstandsfähig gegenüber Abrieb und Schmutz. Die Laminierung der Reißverschlüsse sorgt für zusätzlichen Schutz vor Feuchtigkeit. Auch beim Transport ist das Case mit verschiedenen Griff- und Gurtkonfigurationen flexibel, sodass du es bequem tragen kannst, egal ob als Rucksack oder mit Handgriffen. Das Moog Matriarch SR Series Case überzeugt durch eine durchdachte Organisation. Die Außentaschen bieten ausreichend Platz für Zubehör wie Kabel und Notizen, während die Innentaschen dein Tablet oder Laptop sicher verstauen. Mit dieser praktischen und gleichzeitig robusten Transportlösung ist dein Synthesizer immer bestens geschützt, wenn du ihn brauchst. Features Moog Matriarch SR Series Case Gepolstertes Plüsch-Innenfutter für sicheren Schutz Strapazierfähiges, abrieb- und wasserfestes 1680D Cordura Laminierte Reißverschlüsse und verstärkte Nähte für zusätzliche Haltbarkeit Halbstarres ABS mit großzügiger Schaumstoffpolsterung für optimalen Schutz Abnehmbare Rucksackgarnitur für flexible Trageoptionen Mehrfächer-Außentasche zur Aufbewahrung von Zubehör Rückseitige Tasche für Tablet oder Laptop Reißverschluss-Innentasche und Klett-Innentasche für kleinere Utensilien Stifthalter für zusätzlichen Komfort Technische Daten Innere Abmessungen (LxBxH): 81,3 x 36,2 x 14,0 cm Äußere Abmessungen (LxBxH): 86,4 x 40,6 x 17,8 cm Material: Abriebfestes 1680D Cordura (100% Polyester) ** Die auf den Fotos abgebildeten und/oder genannten Geräte sind NICHT im Lieferumfang enthalten!
Mit dem Messenger bringt Moog einen analogen Monosynth auf den Markt, der sofort auffällt. Schon beim ersten Spielen merkt man, wie schnell du mit dem Instrument in einen musikalischen Flow kommst – nicht zuletzt dank des 32-Tasten-Keyboards, das halbgewichtet ist und sowohl Anschlagdynamik als auch Aftertouch verarbeitet. Die Bedienoberfläche setzt konsequent auf Direktzugriff: Jeder Klangparameter ist mit einem eigenen Regler ausgestattet. Das ermöglicht spontane Klangveränderungen ohne Menü-Diving – ein echtes Plus im Studio und auf der Bühne. Im Inneren arbeitet ein kraftvoller Klangerzeuger, der mit zwei variablen Spannungs-gesteuerten Oszillatoren samt Wavefoldern, Sync und FM eine enorme klangliche Bandbreite bietet. Hinzu kommt ein Suboszillator für ordentlich Fundament und ein Rauschgenerator, der Textur und Charakter ins Spiel bringt. Besonders hervorzuheben ist die überarbeitete Moog-Ladder-Filter-Schaltung mit flexiblem Multimode-Design. Egal ob 4-Pol-Tiefpass, 2-Pol-Tiefpass, Bandpass oder Hochpass – mit wenigen Handgriffen findest du den richtigen Filtercharakter für deinen Sound. Der Res Bass-Schalter sorgt dafür, dass auch bei aufgedrehter Resonanz die tiefen Frequenzen präsent bleiben. Der Messenger überzeugt auch als kompositorisches Werkzeug. Zwei unabhängig arbeitende LFOs, beide vielseitig modulierbar, eröffnen zahlreiche Möglichkeiten, Bewegung in deine Sounds zu bringen. Dazu kommen zwei ADSR-Hüllkurven, die du bei Bedarf in den Loop-Modus schalten kannst. Über den integrierten 64-Step-Sequencer lassen sich komplexe Patterns mit Zufallsgeneratoren, Parameteraufzeichnung und menschlicher Note erstellen. Dank des flexiblen Arpeggiators mit verschiedenen Muster- und Rhythmusoptionen entstehen im Handumdrehen inspirierende Sequenzen. Anschlusstechnisch ist der Messenger bestens ausgestattet: Neben klassischen MIDI-Buchsen und USB-C gibt es CV/Gate-Anschlüsse für die Integration ins Eurorack-Setup sowie Audio-In und -Outs im großen Klinkenformat. Ein robuster Metallrahmen sorgt dafür, dass das Instrument auch unterwegs zuverlässig und stabil bleibt. Die 256 Speicherplätze bieten nicht nur Platz für eigene Kreationen, sondern sind ab Werk mit einer breiten Palette an Sounds vorprogrammiert – von knackigen Bässen über schneidende Leads bis hin zu experimentellen Pads. Features Moog Messenger Analoger Monosynthesizer mit 32 anschlagdynamischen, halbgewichteten Tasten inklusive Aftertouch Zwei variable VCOs mit Wavefolding, Sync und FM sowie zusätzlichem Suboszillator für tiefen Frequenzbereich Rauschgenerator für mehr klangliche Vielfalt und Textur Überarbeiteter Moog-Ladder-Filter mit verschiedenen Filtermodi und Res Bass-Schalter zur Basskompensation Direkte Bedienung durch ein Regler-pro-Funktion-Konzept für intuitives Klangdesign Loopbare ADSR-Hüllkurven und vielseitige LFOs für umfangreiche Modulationsmöglichkeiten 64-Step-Sequencer mit Zufallsfunktion, Parameteraufzeichnung und Pattern-Speicherung Flexibler Arpeggiator mit mehreren Rhythmus- und Musteroptionen 256 Speicherplätze, davon 240 mit hochwertigen Werksounds belegt Umfassende Anschlussmöglichkeiten: MIDI, USB-C, CV/Gate, Audio In/Out und Pedalanschlüsse Robustes, leicht transportierbares Gehäuse unter 5 kg für den flexiblen Einsatz Technische Daten Klangerzeugung: Analog Tastatur: 32 Tasten | halbgewichtet | Anschlagdynamik | Aftertouch Steuerung: Pitchbend | Modulationsrad Polyphonie: Monophon Speicherplätze: 256 Presets | 16 Bänke | 16 Presets pro Bank Oszillatoren: 2 x VCO | 1 x Suboszillator LFOs: 2 (variabel und Dreieck) Hüllkurven: 2 x ADSR | loopfähig Sequencer: 64 Schritte | speicherbar pro Patch Audio-Eingang: 1 x 6,35 mm TS Audio-Ausgänge: 1 x 6,35 mm TS (Main) | 1 x 6,35 mm TRS (Kopfhörer) MIDI: In | Out | USB-C Pedalanschlüsse: 1 x 6,35 mm TRS (Expression) | 1 x 6,35 mm TRS (Sustain) CV/Gate/Clock: 2 x 3,5 mm TS (In, Out) pro Funktion Stromversorgung: 12V DC Netzteil (inklusive) Gewicht: 4.95 kg Abmessungen (B x T x H): 585 x 322 x 97 mm Lieferumfang Moog Messenger Monophonic Analog Synthesizer Netzteil Schnellstartanleitung Sicherheitshinweise Poster
Kompakt im Format, konsequent analog im Klang – der Moog Minitaur bietet eine beeindruckende Kombination aus klassischem Synthesizer-Charakter und moderner Steuerungsvielfalt. Entwickelt auf Basis der beliebten Taurus-Serie, liefert dieses Desktop-Modul einen tiefen, kraftvollen Basssound, der sofort an die typischen Moog-Klänge erinnert. Zwei analoge Oszillatoren mit wählbaren Sägezahn- und Rechteckwellen erzeugen ein sattes Klangfundament, das sich direkt über dedizierte Regler formen lässt – ganz ohne Menüführung oder Display. Besonders im Live-Einsatz überzeugt der kompakte Aufbau. Trotz seiner geringen Größe liefert das Modul einen erstaunlich durchsetzungsfähigen Sound. Die Steuerung erfolgt entweder über MIDI, CV oder USB, wodurch sich das Gerät flexibel in verschiedenste Setups integrieren lässt. Selbst externe Audiosignale lassen sich durch das legendäre Ladder-Filter jagen, was für kreative Klangexperimente ganz neue Türen öffnet. Mit der aktuellen Rev-2-Version wurde das Modul um wichtige Funktionen erweitert: Es lassen sich jetzt bis zu 100 Presets direkt im Gerät speichern, und Decay- sowie Release-Zeiten können unabhängig voneinander angepasst werden. Zudem lassen sich die Controller-Eingänge neu belegen – eine Funktion, die vor allem modulare Nutzer zu schätzen wissen. Wer möchte, nutzt den Minitaur sogar als CV-zu-MIDI-Converter, was ihn noch vielseitiger macht. Die Bedienung bleibt dabei immer intuitiv: Jeder Parameter hat seinen eigenen Regler, was das Sounddesign direkt und greifbar macht. Wer zusätzlich noch tiefer einsteigen möchte, greift zur Editor-Software für PC und Mac, die sowohl als Standalone-Version als auch als Plug-in für alle gängigen DAWs verfügbar ist. Hier können Presets organisiert, bearbeitet und geteilt werden – ideal für Studioanwendungen. Ob für analoge Basslinien, Effektklänge oder zur Ergänzung eines modularen Systems – der Minitaur bleibt auch Jahre nach seiner Einführung eine verlässliche und kreative Soundquelle. Features Moog Minitaur Kompaktes Desktop-Modul für analoge Basssounds mit Moog-typischem Klangcharakter Zwei analoge Oszillatoren mit Rechteck- und Sägezahnwellenformen für durchsetzungsfähige Basslinien Direkte Steuerung über CV-, MIDI- und USB-Anschlüsse für maximale Flexibilität im Setup Integrierter Audioeingang ermöglicht das Verarbeiten externer Signale durch das Filter Editor-Software für DAWs (VST, AU, AAX, RTAS) inklusive zur Verwaltung und Bearbeitung von Presets Rev 2 mit 100 speicherbaren Presets direkt im Gerät Unabhängige Regelung von Decay- und Release-Zeit über das Frontpanel Neu belegbare Controller-Eingänge für erweiterte Modulationsmöglichkeiten Nutzung als CV-zu-MIDI-Converter für modulare Umgebungen Robustes Metallgehäuse für den Einsatz im Studio oder auf der Bühne Technische Daten Typ: Desktop Bass Synthesizer Technologie: Analog Polyphonie: Monophon Presets: 128 Speicherplätze Oszillatoren: 2 x VCO Wellenformen: Sägezahn | Rechteck Hüllkurven: Attack | Decay/Release | Sustain LFO: Modulierbar in Rate und Amount Filter: Moog Ladder Filter Analoge Eingänge: 1 x 6,3 mm Klinke Analoge Ausgänge: 1 x 6,3 mm Klinke Audio Out | 1 x 3,5 mm Klinke Kopfhörer MIDI I/O: In | USB Weitere Ein- und Ausgänge: Pitch CV | Filter CV | Volume CV | Gate USB-Anschluss: 1 x Typ B Software: Librarian/Editor (VST | AU | RTAS | AAX) Stromversorgung: Externes 12V DC Netzteil Gewicht: 1.13 kg Abmessungen (B x T x H): 222 x 130 x 79 mm Lieferumfang Moog Minitaur Bass Synthesizer 12 VDC Steckernetzteil Gedruckte Bedienungsanleitung (in englischer Sprache)
Der Moog Minimoog Model D ist eine Neuauflage des legendären Synthesizers, der die Musikwelt seit den 1970er Jahren prägt. Er vereint den unverkennbaren Moog Sound mit modernen Verbesserungen, um den Anforderungen zeitgenössischer Musiker gerecht zu werden. Das Herzstück des Synthesizers bildet eine Trilogie von vintage Moog Oszillatoren, die durch Präzisionswiderstände nach Militärstandard eine außergewöhnliche Klangqualität bieten. Diese Neuauflage bleibt dem Originaldesign treu, führt jedoch wichtige Modifikationen ein, wie etwa CV- und MIDI-Anschlussmöglichkeiten.Die hochwertige Fatar-Tastatur des Model D bietet Anschlagsdynamik und Druckempfindlichkeit, wodurch eine natürliche und ausdrucksstarke Spielbarkeit ermöglicht wird. Diese Tastatur ist ein zentrales Element für Musiker, die sowohl feine atmosphärische Pads als auch durchdringende Leads erzeugen möchten. Die CV-Modifikationen umfassen neue Ausgänge für Pitch, Aftertouch, Velocity und Gate, während die Modulationssektion einen analogen Triangle/Quadraturwellen-LFO und eine Filter-Hüllkurve als neue Modulationsquellen enthält.Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit, den Ausgang des Minimoog Model D zu skalieren und zum externen Audioeingang zurückzuführen, was eine kreative Nutzung von Overdrive ermöglicht. Zusätzlich wurden die Leiterplattenanschlüsse verbessert, um die Zuverlässigkeit auf Tourneen zu gewährleisten.Dieser Synthesizer ist auch ein Stück Musikgeschichte. Viele bekannte Künstler haben den originalen Minimoog verwendet und seine einzigartigen Klänge prägen bis heute die Musikwelt. Die Neuauflage des Model D bewahrt diese Tradition, indem sie die originale Soundengine und den Audiosignalweg beibehält, um die Essenz des Vintage-Sounds zu erhalten.Die warme und analoge Schaltungstechnik des Minimoog Model D wurde originalgetreu nachgebildet, wobei speziell neu aufgelegte Transistoren verwendet werden, um eine außergewöhnliche Klangqualität und tonalen Charakter zu liefern. Das Design wurde leicht verbessert und bietet nun neue Features wie eine MIDI-Integration, was das Model D in die moderne Musikproduktion integriert.Als Limited Edition 2022 erscheint der Minimoog Model D in einem exquisiten Appalachian Cherry Gehäuse, was seine Einzigartigkeit und seinen Sammlerwert unterstreicht.Features Moog Minimoog Model DKlassischer Moog-Sound: Neuauflage mit der originalen Sound Engine und dem Audiosignalweg für den authentischen Vintage-Klang.Drei vintage Moog Oszillatoren: Kernstück des Synthesizers für eine breite Palette an Klangfarben.Hochwertige Fatar-Tastatur: Bietet Anschlagsdynamik und Druckempfindlichkeit für eine ausdrucksstarke Performance.Modifikationen für moderne Musikproduktion: Inklusive CV- und MIDI-Anschlussmöglichkeiten für erweiterte Steuerungsoptionen.Analoge Schaltkreise: Originalgetreue Nachbildung für warme und charakteristische analoge Klänge.Erweiterte Modulationsmöglichkeiten: Mit neu hinzugefügten LFOs und Filter-Hüllkurven für kreative Klanggestaltung.Übersteuerungsmodifikation: Ermöglicht kreative Overdrive-Effekte durch skalierbaren Ausgang.Robustes Design für Live-Performance: Verbesserte Leiterplattenanschlüsse für erhöhte Zuverlässigkeit auf Tournee.Exklusives Gehäuse aus Appalachian Cherry: Limited Edition mit einem edlen und ästhetischen Äußeren.Integration in moderne Workflows: MIDI-Kompatibilität ermöglicht die Einbindung in aktuelle Musikproduktionstechniken.Technische DatenTastenanzahl: 44Tastaturbereich: F0 bis C4Tastaturmechanik: Synthesizer (Feder)Notenpriorität: Benutzer wählbar (niedrig, hoch, zuletzt)Klangquellen: 3x Oszillatoren, Rauschgenerator, externer AudioeingangOszillatorfrequenzbereich: 0,1 bis 20 kHzWellenformen des Oszillators: Dreieck, Sägezahn, Rechteck, breiter und schmaler ImpulsRauschgenerator: Weißes und rosa RauschenLFO-Rate: 0,05hz bis 200 hzLFO-Wellenform: Triangle und RechteckFilter-Typ: Spannungsgesteuerter Tiefpass (Ladder-Filter)Filterfrequenzbereich: 10 Hz bis 20 kHzFiltersteilheit: 24 dB pro OktavePitchbend-Bereich: (+/-) 7 HalbtöneAnschlüsse: Diverse CV-Ausgänge, MIDI-In/Aus/Thru, externe AudioeingängeStromversorgung: Selbstschaltend, 100-240 Volt, < 12 Watt NennverbrauchGewicht: 14,5 kgAbmessungen (B x T x H): 727 x 435 x 146 mm
Der Moog Spectravox ist ein innovativer, semi-modularer analoger Prozessor, der sowohl als Vocoder, Filterbank als auch eigenständiger Synthesizer genutzt werden kann. Entwickelt, um die Grenzen der klanglichen Möglichkeiten zu erweitern, vereint er eine Vielzahl von Funktionen, die besonders für experimentelle und kreative Klanggestaltungen prädestiniert sind. Mit seinem 10-Band-Filternetzwerk und zahlreichen Steuerungsoptionen bietet er eine bemerkenswerte Flexibilität, die von einfachen Filtermodulationen bis hin zu komplexen, vielschichtigen Klängen reicht. Im Herzen des Spectravox befindet sich ein integrierter VCO (Spannungsgesteuerter Oszillator), der zusammen mit einem weißen Rauschgenerator und einer umfangreichen Hüllkurvengenerierung eine außergewöhnliche Klangerzeugung ermöglicht. Durch die 36-Punkte-3,5-mm-Patchbay lässt sich der Spectravox nahtlos in bestehende Eurorack-Systeme integrieren, was ihn zu einem vielseitigen Modul in jeder Synthesizer-Konfiguration macht. Doch auch ohne zusätzliches Equipment bietet er dank seiner eigenen Eingänge und Ausgänge sowie der mitgelieferten 12V-Stromversorgung ausreichend Funktionen für den sofortigen Einsatz. Ob als Standalone-Synthesizer, CV-Filterbank oder Vocoder – der Moog Spectravox ist ein wahres Multitalent. Mit der Kombination aus analogen und digitalen Prozessoren liefert er die charakteristische, satte Klangfarbe, für die Moog bekannt ist, und ermöglicht zugleich eine präzise Kontrolle über die Klangformung. Dank des flexiblen Patchsystems und der speziellen Preset-Overlays sind auch spontane Klangerkundungen und kreative Experimente schnell umsetzbar. Dieser Spectralprozessor ist die ideale Wahl für Musikproduzenten, die auf der Suche nach einem Gerät sind, das sich sowohl für die Bearbeitung von Audioquellen als auch für die eigenständige Klanggestaltung eignet. Seine Vielseitigkeit und die Fähigkeit, komplexe, lebendige Klanglandschaften zu erschaffen, machen ihn zu einem wertvollen Werkzeug für jeden, der auf der Suche nach einzigartigen und fesselnden Klängen ist. Features Moog Spectravox Vielseitiger Spectralprozessor: Kann als eigenständiger Synthesizer, CV-Filterbank und Vocoder genutzt werden. 10-Band Filterbank: Ermöglicht präzise, flexible Klangformung durch Bandpass-, Tiefpass- und Hochpassfilter. Integrierter VCO und Rauschgenerator: Bietet eine breite Palette an Klangmöglichkeiten, von klaren Tönen bis hin zu komplexen, modifizierten Sounds. Erweiterte Patchmöglichkeiten: 36-Punkte-3,5-mm-Patchbay zur Integration in Eurorack- und andere Synthesizer-Systeme. Vielzahl an Eingangsoptionen: 1/4-Zoll XLR-Kombianschluss für Mikrofone, Instrumente und andere Audioquellen. Onboard Hüllkurvengenerator: Steuerung der Lautstärkekurve zur weiteren Klangausformung. Präzise Steuerung: Spectral Shift und VCO-Parameter ermöglichen individuelle Klangeinstellungen und Effekte. Presets und Overlay-Vorlagen: Ideal für schnelle kreative Inspiration und Sounddesign. Komplettversorgung: Inklusive 12V DC-Netzteil für den sofortigen Einsatz ohne zusätzliches Equipment. Kompatibel mit einer Vielzahl an Systemen: Nutzt Standard-Synthesizer-Anschlüsse, aber auch für komplexe, benutzerdefinierte Setups geeignet. Technische Daten Typ: Semi-modularer Spectralprozessor Analog/Digital: Analog Polyphonie: Monophon Oszillatoren: 1 x Analog VCO Wellenformen: Sägezahn, Pulsweite Rauschgenerator: 1 x Weißes Rauschen Hüllkurvengenerator: 1 x VCA Hüllkurve (Abklingzeit) Filter: 8 x Bandpass, 1 x Tiefpass, 1 x Hochpass Analoge Eingänge: 1 x XLR-1/4" Kombianschluss Analoge Ausgänge: 1 x 1/4" TRS (Haupt-/Kopfhörerausgang) Weitere I/O: 36 x Patch-Punkte (19 Eingänge, 17 Ausgänge) Stromversorgung: 12V DC Netzteil (inklusive) Stromverbrauch: 450 mA Größe (Breite x Höhe x Tiefe): 304 cm x 128 cm x 38 mm Lieferumfang Moog Spectravox Netzgerät Produkt-Poster Preset-Overlays 5x Patch-Kabel Schnellstart-Anleitung Garantie und Sicherheitshinweiße
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Mit dem Moog Subsequent 37 bekommst Du einen großartigen Analogsynthesizer mit dem unverwechselbaren Moog-Klangcharakter. Der Synthesizer verfügt über ein 37-Tasten Keyboard mit verbesserter Spielbarkeit, einen leistungsstarken Kopfhörerverstärker für Live-Monitoring und einen analogen Signalweg, mit besten klanglichen Eigenschaften. Die neu abgestimmte Multidrive-Schaltung ermöglicht es dir, die Verstärkung weiter zu erhöhen, um einen extremeren Schmutz im Sound zu erreichen, der noch aggressiver und durchsetzungsfähiger ist. Die Verstärkungsstufe des Ladder Filters wurde modelliert, um die harmonische Sättigung und Signalkompression zu verstärken. Ausgestattet mit 37 Tasten, 40 Knöpfen und 74 Schaltern schreit der Moog Subsequent 37 gerade zu danach, angefasst und in Echtzeit manipuliert zu werden. Der Subsequent 37 ist ein unwiderstehlicher analoger Synth mit klassischem fettem und druckvollem Moog-Sound, Echtzeit-Tweakability und einem schönen, individuellen Chassis mit hölzernen Seitenteilen, der liebevoll in Asheville, NC, handgefertigt wurde. Features Moog Subsequent 37 Vollanaloger Moog-Synthesizer mit Mono- und Duo-Modus Neu abgestimmte Multidrive-Schaltung für eine größere Reichweite und mehr Schmutz im Sound Erhöhter Headroom im Mixerbereich sorgt für noch bessere Sounds im Duo-Modus Verbesserte 37-Noten-, Velocity- und Aftertouch-fähige Tastatur Der leistungsstarke Kopfhörerverstärker ist ideal für die Wiedergabe von Sounds in lauten Räumen Erstelle animierte Sounds mit 2 vielseitigen Modulationsbussen Synchronisierbarer Arpeggiator und Step-Sequenzer für noch mehr kreatives Potenzial DAHDSR (Delay, Attack, Hold, Decay, Sustain, Release) Loop-Hüllkurven mit Synchronisation Der legendäre Moog-Ladder Filter kann weich oder aggressiv klingen, mit Resonanz, MultiDrive und wählbarer Steigung Spezielle Bedienelemente ermöglichen den sofortigen Zugriff auf alle klangbearbeitenden Parameter 256 Presets, die in 16 Bänken mit 16 Patches angeordnet sind. Handgefertigt in Moog Music's Asheville, NC Technische Daten Line-Eingang 6,3 mm Klinke Mono Line-Ausgang 6,3 mm Klinke Mono Kopfhörer-Ausgang MIDI I/O USB Gewicht: ca. 9,98 kg Abmessungen (B x T x H): 679 x 375 x 171 mm
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Der Subsequent 25 verfügt über ein hochwertiges Tastenbett mit verbesserter Spielbarkeit, einen leistungsstarken Kopfhörerverstärker für das Live-Monitoring und analoge Signalwege für standesgemäßen Sound. Von gewaltigen Bässen über peitschende Leads bis hin zu edlen Pads - der Subsequent 25 ist ein ernstzunehmender Synthesizer für Performer für die Bühne und das Studio. Neben der Flexibilität von CV- (Control Voltage) und Audio-Eingängen bietet der Subsequent 25 auch einen verbesserten analogen Signalweg für eine breitere Palette von Sounds. Auch dabei: Der Duo Modus. Dabei handelt es sich im Grunde um einen paraphonischen Modus mit zwei Noten, d.h. jeder der beiden Oszillatoren kann eine andere Note spielen, während er sich denselben Audiopfad teilt. Damit lassen sich interessante musikalische Texturen und Effekte erzeugen, die man mit einem monophonen Synthesizer nicht erreichen kann. Der ultrafette Moog-Sound ist natürlich standartmäßig enthalten, ebenso das schöne, maßgefertigte Gehäuse mit hölzernen Seitenteilen, das in liebevoller Handarbeit in Asheville, NC, hergestellt wird. Features Moog Subsequent 25 Analoger Synthesizer mit extrem fettem Moog-Sound Halbgewichtete, anschlagdynamische 25-Tasten-Tastatur mit verbesserter Spielbarkeit Pitchbend, Modulationsrad, Oktave Shift Tasten Analoge Klangerzeugung: 2 Oszillatoren, 1 Suboszillator, 1 Rauschgenerator Moog Ladder Filter mit 6/12/18/24dB pro Oktave Flankensteilheit Reshaped Ladder Filter Gain Staging verstärkt die harmonische Sättigung und Kompression für ein satteres Low End LFO: Dreieck, Rechteck, Sägezahn, Ramp, Sample & Hold Neu abgestimmter Multidrive-Schaltkreis für mehr Headroom und dreckigeren Klang 16 neue Presets, die die verbesserten Schaltkreise des Instruments optimal ausnutzen Neuer leistungsstarker Kopfhörerverstärker Kostenlose Editor/Librarian-Software für Mac/PC (Plug-in oder Standalone) Elegantes, roadtaugliches Custom-Gehäuse mit Seitenteilen aus Echtholz Handgefertigt in Asheville, NC Technische Daten Preset-Manager: bis zu 16 Presets in 4 Bänken speicherbar Line-Eingang 6,3 mm Klinke Mono Line-Ausgang 6,3 mm Klinke Mono CV-Eingänge (für Filter, Pitch, Volume und KB-Gate) MIDI Ein- und Ausgang Kopfhörer-Ausgang USB-Port Internes Netzteil Gewicht: 7,26 kg Abmessungen (B x T x H): 514 x 375 x 171 mm
Mit seiner paraphonischen Bespielbarkeit und beeindruckenden 90 modularen Patch-Punkten ist der semimodulare analoge Synthesizer Moog Matriarch ein Kraftwerk des Sounddesigns. Der Moog Matriarch ist mit einem wunderbar reaktionsschnellen Fatar-Keyboard mit 49 Tasten (mit zuschaltbarer Anschlagdynamik und Aftertouch) ausgestattet und bietet die perfekte Möglichkeit, sein eigenes modulares Synthesizer-Setup zu erstellen - oder zu erweitern. Mit vier fetten analogen Oszillatoren und der monophonen, duophonen oder paraphonischen Spielbarkeit bietet der Synth allene schon genug Möglichkeiten für kreatives Sounddesign. Der Haupt-Analog-LFO verfügt über sechs wählbare Wellenformen, während ein zusätzlicher LFO für noch mehr Modulationspotential vorhanden ist. Der Matriarch ist mit zwei analogen Filtern ausgestattet, die parallele (HP/LP), Stereo- (LP/LP) und serielle (HP/LP) Modi für große klangliche Flexibilität bieten. Mit zwei analogen ADSR-Hüllkurven und analogen VCAs sowie einem externen Audioeingang für die Verarbeitung anderer Synthesizer und Drumcomputer verfügt dieses Klangmonster über ein ausreichend kreatives Potenzial. Wem das noch nicht reicht, kann sich an den insgesamt 90 Patch-Punkten austoben, die zahlreiche kreative Möglichkeiten bieten, in das Klangsignal einzugreifen. Achja: Den klassischen fetten Moog Sound bekommst Du natürlich ebenfalls. Features Moog Matriarch Halbmodularer analoger Synthesizer mit Fatar-Keybed mit 49 Tasten und monophoner, duophoner und paraphonischer Spielbarkeit 256-Step-Sequenzer unterstützt bis zu 4 Noten pro Schritt Speichern von bis zu 12 Sequenzer-Pattern zum sofortigen Abruf Sequenzer kann vom Matriarch entkoppelt werden, um externe Synths anzusteuern Arpeggiator bietet Vorwärts/Rückwärts-, Order- und Reverse-Wiedergabemodi 90 modulare Patchpunkte bieten ein erstaunliches kreatives Potenzial 4 analoge Oszillatoren, mit mehreren Wellenformen und Hard-Sync-Fähigkeit Analoger LFO mit 6 Wellenformen, plus einem zusätzlichen "einfachen" LFO Duale analoge Filter mit 3 Modi - parallel (HP/LP), stereo (LP/LP) und seriell (HP/LP) 2 analoge ADSR-Hüllkurven und 2 analoge VCA's 3 bipolare Dämpfungsglieder mit Ringmodulationsfähigkeit 6.3mm Aux-Eingang für die Signalverarbeitung von Instrumenten, Synthesizern und Drumcomputern 6.3mm und 3.5mm Eurorack-Level-Audioausgänge Technische Daten Tastatur: Faitar, 49 Tasten mit zuschaltbarer Anschlagdynamik und Aftertouch Polyphonie: Monophon, 2-Noten-Paraphon und 4-Noten-Paraphon 2 Line-Ausgänge: 6.3 mm Klinke Stereo Kopfhörer-Ausgang: 6.3 mm Klinke 2 Ausgänge: 3.5 mm Miniklinke Delay 2 Ausgänge sowie Sync- und CV-Eingang: 3.5 mm Miniklinke Arpeggiator/Sequenzer Clock-Eingang/On-Off-Eingang/Reset sowie Clock-Ausgang: 3.5 mm Miniklinke Instrument Eingang: 6.3 mm Klinke MIDI In/Out/Thru Expression Pedal zu CV Sustain Pedal Eingang Gewicht: 10,9 kg Abmessungen (B x H x T): 813 x 140 x 362 mm Lieferumfang Moog Matriarch Vier Patchkabel (20/40/55 und 70 cm) 12V Netzteil Handbuch Exploration Patchbook mit Beispielpresets
Inspiriert von Jahrzehnten an Forschung, Entwicklung und Musikgeschichte präsentiert Moog mit dem Muse einen achtstimmigen analogen Synthesizer, der moderne Vielseitigkeit mit klassischem Charakter verbindet. Die bi-timbrale Architektur erlaubt es, zwei unterschiedliche Klangfarben gleichzeitig zu spielen – eine Funktion, die kreative Möglichkeiten deutlich erweitert. Mit seinen 61 anschlagsdynamischen Tasten mit Aftertouch richtet sich das Instrument sowohl an Live-Performer als auch an Klangtüftler im Studio. Zwei analoge Oszillatoren bilden das klangliche Fundament und lassen sich in Wellenform und Modulation individuell formen. Über ein intuitives Bedienfeld mit 44 Reglern, 16 Fadern und 129 Tasten steht dir jede Funktion direkt zur Verfügung – ohne Umwege durch Menüs. Für zusätzliche Modulationsvielfalt sorgt ein eigener spannungsgesteuerter Modulationsoszillator, der u.a. Tonhöhe, Hüllkurven und Zufallssignale beeinflussen kann. Klanglich zeigt sich der Muse von seiner flexibelsten Seite. Zwei klassische Moog-Filter mit Hoch- und Tiefpass-Modus bieten präzise Kontrolle über das Frequenzspektrum, während zwei ADSR-Hüllkurven mit anpassbarer Kurve und Loop-Funktion tiefgreifende Eingriffe in Lautstärkeverlauf und Filterverhalten ermöglichen. Ein analoger Verstärker mit Panorama- und Lautstärkesteuerung pro Timbre rundet den Signalfluss ab. Auf Wunsch kann der gesamte Pfad ohne digitale Effekte betrieben werden – für einen kompromisslos analogen Klang. Die eingebaute Diffusion Delay-Einheit verleiht dem Klang zusätzliche Tiefe. Über Time-, Feedback- und Character-Regler lassen sich räumliche Effekte präzise gestalten. Arpeggiator und Sequencer mit bis zu 64 Schritten eröffnen ein breites Feld rhythmischer Gestaltung, inklusive Speicherfunktion für eigene Sequenzen. Dank OLED-Display behältst du jederzeit den Überblick über deine Einstellungen und Patches. Anschlusstechnisch ist der Muse auf alles vorbereitet: CV/Gate, MIDI, USB und Audio-Ausgänge decken jedes Setup ab – ob klassisches Studio-Equipment oder moderne DAW. Mit Sustain- und Expression-Pedalanschluss sowie frei zuweisbaren Bedienelementen wird der Muse zur offenen Plattform für deinen individuellen Spielstil. Features Moog Muse Achtstimmiger analoger Synthesizer mit zwei simultan spielbaren Klangfarben (bi-timbral) Zwei analog gesteuerte Oszillatoren pro Stimme mit FM Routing und Hard Sync Spannungsgesteuerter Modulationsoszillator mit fünf auswählbaren Wellenformen Zwei klassische Moog-Filter mit Hoch- und Tiefpass-Option und variabler Modulationssteuerung Zwei ADSR-Hüllkurven mit Multitrigger, Loop-Funktion und variablen Kurven Integrierter analoger Mixer mit separater Pegelregelung für Oszillatoren, Noise und Ringmod Integriertes Diffusion Delay mit separater Steuerung von Zeit, Feedback und Charakter Modulationsmatrix mit 16 Zielen pro Timbre und Patch Sequencer mit bis zu 64 Schritten, Gate- und Velocity-Steuerung Arpeggiator mit Oktavbereich, Richtung, Wahrscheinlichkeitssteuerung und Gate-Länge 61 Tasten, semi-gewichtet mit Velocity und Aftertouch Umfangreiche Echtzeitkontrolle mit Pitch/Mod-Wheel, Macro-Knob, Oktavwahlschalter Anschlussmöglichkeiten für Sustain- und Expression-Pedal, Audio, CV, MIDI und USB Programmierbares OLED-Display mit 256 Patch-Slots Technische Daten Tastatur: 61 Tasten, halbgewichtet Aftertouch: Ja Anschlagdynamik: Ja Polyphonie: 8 Stimmen Oszillatoren: 2 x VCO (Dreieck, Sägezahn, Pulswelle) Modulationsquellen: 2 x LFO | 1 x Modulationsoszillator Filter: 2 x Moog Transistor Ladder Filter (Hoch- und Tiefpass) Hüllkurven: 2 x ADSR Sequencer: 16 | 32 | 48 | 64 Schritte Arpeggiator: Ja Anschlüsse Audio: 2 x 6.3 mm TRS Out (L/R) Kopfhörerausgang: 1 x 6.3 mm TRS USB: 1 x Typ B | 1 x Typ A MIDI: In | Out | Thru | über USB CV/Gate: 2 x 3.5 mm TS Clock In/Out | 4 x 3.5 mm TS CV In/Out Pedaleingänge: 1 x Sustain | 1 x Expression Modulationsmatrix: 16-Ziel Matrix pro Timbre pro Patch Display: OLED Stromversorgung: Standard-IEC Gewicht: 14.55 kg Abmessungen (B x T x H): 990 x 420 x 110 mm Lieferumfang Moog Muse 8-Voice Polyphonic Analog Synthesizer IEC-Kabel Quick Start Guide Registrierungskarte Sicherheits- und Garantiehinweise