Moog DFAM
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Produktbeschreibung Moog DFAM
Der Moog DFAM ist ein einzigartiger semi-modularer Analog-Perkussionssynthesizer, der Deine Musikproduktion mit charakteristischen Moog-Sounds bereichert. Dieser Synthesizer ermöglicht es, kraftvolle, analoge Rhythmen zu erzeugen, ganz ohne Kabelpatches. Dank seines flexiblen Patchbay-Systems eröffnet der DFAM eine Vielzahl kreativer Möglichkeiten. Zwei Oszillatoren und ein Rauschgenerator bieten eine breite Palette an Klangfarben, von tiefen Bässen bis zu klaren, perkussiven Klängen. Mit den wählbaren Filtern – Lowpass und Highpass – kannst Du Deine Sounds präzise gestalten und nach Deinen Vorstellungen formen.
Das Herzstück des DFAM ist der dynamische 8-Step-Sequencer. Jeder Schritt des Sequencers verfügt über eigene Steuerungen für Tonhöhe und Anschlagsstärke, wodurch sich die Sequenzen in Echtzeit spielerisch anpassen lassen. So lassen sich nicht nur typische Perkussionseinheiten, sondern auch beeindruckende Basslines und komplexe Rhythmen erzeugen. Die Möglichkeit, die Sequenzen mit anderen Modulen zu verbinden, erweitert die Einsatzmöglichkeiten und macht den DFAM zu einem vielseitigen Werkzeug in Deinem Setup.
Ob allein oder in Kombination mit anderen Eurorack-Modulen – der Moog DFAM lässt sich problemlos in jedes bestehende System integrieren. Mit 24 CV-Ein- und Ausgängen bietet er zahlreiche Anschlussmöglichkeiten und eine fast unbegrenzte Anzahl an Klanggestaltungsoptionen. Du kannst ihn sogar aus seinem Gehäuse nehmen und in ein Eurorack-Gehäuse einbauen, um noch mehr Flexibilität zu gewinnen.
Der Moog DFAM ist der ideale Begleiter für Musiker und Produzenten, die auf der Suche nach einem einzigartigen und intuitiven Drum-Synthesizer sind, der sowohl im Studio als auch auf der Bühne überzeugende Ergebnisse liefert.
Features Moog DFAM
- 100 % analoger Perkussions-Synthesizer mit dynamischem 8-Step-Sequencer
- Legendärer, analoger Moog Sound
- Semi-modulares Design – keine Kabelverbindung erforderlich, aber kreative Erweiterungsmöglichkeiten durch Patchbay
- 24 Patchpunkte für umfangreiche Sounddesign-Möglichkeiten
- Zwei Oszillatoren und ein Rauschgenerator für eine breite Palette an perkussiven Klängen (Kicks, Snares, Hi-Hats u.v.m.)
- Wählbare Lowpass- und Highpass-Filter zur präzisen Klangformung
- Schritt-Sequencer mit eigenen Steuerungen für Tonhöhe und Anschlagsstärke an jedem Step
- Externer Audioeingang zur Bearbeitung von Audio aus anderen Synthesizern oder Eurorack-Modulen
- Voll kompatibel mit Eurorack-Setups und kann in ein Eurorack-Gehäuse integriert werden
- Perfekte Ergänzung für das Moog Mother-32 Synth-Modul und passt in 2- und 3-Tier-Mother-32-Racks
Technische Daten
- Polyphonie: Monophon
- Oszillatoren: 2 x Oszillatoren, 1 x Weißrausch-Generator
- Wellenformen: Triangle, Square
- Rauschgenerator: Ja
- Hüllkurvengeneratoren: VCO/VCF/VCA
- Filter: Lowpass/Highpass 4-Pol Transistor Ladder Filter
- Sequencer: 8-Step Sequencer mit Steuerungen für Tonhöhe und Anschlagsstärke
- Analog-Ausgänge: 1 x 6,35 mm (Line/Headphones)
- Weitere Ein- und Ausgänge: 24 x 3,5 mm Patchbay-Punkte
- Stromversorgung: 12V DC, 1200mA Netzteil (inklusive)
- Stromverbrauch: 230 mA
- Gewicht: 1,59 kg
- Abmessungen (B x T x H): 319 x 133 x 107 mm
| Anzahl der Tasten: | Keine |
|---|---|
| Klangerzeugung: | Analog |
| Sequencer integriert?: | Ja |
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10 Bewertungen
Monster 🤘🥁🤘
Top Produkt.....👍
fantastic quality. unique sound
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Exakt das, was noch gefehlt hat
Drumcomputer gibt es wie Sand am Meer. Was mir aber immer gefehlt hat, war eine Maschine, mit der ich Groovegewitter unter die Drums mischen kann. Gerne roh und düster. Im Idealfall als Hardware, da das Schrauben an Hardware dann doch immer andere Ergebnisse liefert als jede Mausschieberei. Der DFAM liefert genau das und zwar vollanalog und roh, wie ich es liebe. Da ist klein Glitzer und Einhornstaub drauf, sondern es schiebt, tobt und drückt, das es eine wahre Freude ist.
Einziges Manko ist das Fehlen "moderner" Schnittstellen, wie Midi. Ich habe einen KORG SQ1, mit dem ich den Drummer sauber eingebunden bekomme, aber dieser Umweg muss im Jahr 2022 m.E. nicht sein. Das ist sicher eine bewusste Designentscheidung gewesen, aber eine etwas umständliche. Zumal die Inbetriebnahme des SQ1 als zentrale für den DFAM in größeren Setups so viel Spaß macht, wie eine Zahnwurzelbehandlung.
Das, was oft kritisiert wird, nämlich das der Sequenzer keinen Reset hat (Bei Stop und Neustart, beginnt die Maschine nicht bei Step 1, sondern da, wo sie zuletzt aufgehört hat), empfinde ich als wahren Segen. So entstehen durch Zufall oft völlig neue und anders akzentuierte Grooves. Natürlich kann man die auch so aufnehmen und auf eine andere Zählzeit schieben, aber so ist es wesentlich organischer und weiter direkt beinflussbar.
Der DFAM ist eine Kiste, die man entweder sofort wieder verkauft, weil sie vom Setup her wirklich oldschool ist oder nie wieder.
Viel Moog fürs Geld
Moog DFAM -- was bekommt man? Man bekommt zwei VCOs mit Dreieck und Rechteck und einer recht braven FM, einen 8-Step-Sequencer mit zwei CV-Spuren, zwei minimalistische Envelope-Generatoren, und ein LP/HP-Moog-Ladderfilter mit Resonanz, aber nicht pegelkompensiert, d.h. es wird recht leise, wenn man die Resonanz aufdreht -- halt ein klassisches Moog-Filter. Der Sequencer und die EGs haben nur Trigger und kein Gate, also kein Sustain: Nur Attack und Delay, wobei VCA-Attack nicht einmal ein Poti hat, sondern nur zwei Stufen per Schalter. Aber das alles ist ok, weil es ja ein perkussiver Synth sein soll. Dafür kann man den VCA-EG auch zusätzlich per +/-Poti auf den Pitch der VCOs legen -- sehr cool.
Ohne das Patchpanel wäre das Ding dann aber doch etwas zu beschränkt, da z.B. Noise nur global reingedreht werden kann. Als ersten Patch legt man fast zwigend die Pitch-Spur des Sequencers auf den Noise Pegel und trennt die VCOs vom Sequencer-Pitch. Um dem DFAM Sinnvolles zu entlocken, sollte man also definitiv keine Angst vorm Patchpanel haben. Zur Hochform läuft der DFAM mit weiteren modularen Komponenten auf -- allein ein simpler CV-Quantisierer, ein LFO, ein Trigger-Randomizer, oder ein Delay eröffnen schier grenzenlose Möglichkeiten.
Moog könnte den DFAM noch verbessern, wenn man dem Sequencer eine dritte "assignable" CV-Spur spendiert, und den VCA-Attack über ein Poti regelt, Platz wäre da.
Extrem schnelle Lieferung, Top Ware
Gute Auswahl. Schnelle Auslieferung. Klanglich kann der DFAM ein echtes Monster sein, wenn man ihn ein bisschen kitzelt!
Synth Top, Lieferung dauerte
Der Artikel war okay. Top analoger Drum-Synth für einen noch akzeptablen Preis. Insgesamt musste ich allerdings 7 Tage auf meine Ware warten.
Schnelle Lieferung, tolle Beratung
Alles in Ordnung - zu empfehlen. Rasche Lieferung, überaus gute Ware und 1A Kundendienst. Synth macht richtig Laune.
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Top Ware, direkt versendet. Wenn dann nur noch dieser Online Shop. Top Synth, Top Klang. Top zufrieden!
Wie immer schnell, gute Qualität und starke Preise
Prompte und reibungslose Auslieferung. Mehrere Zahlweisen, tolles Produkt. Hab ihn nirgends günstiger im Netz gefunden.
DFAM review
Excelent drum synth, and really fast delivery!
Wichtige Fragen zum Artikel Moog DFAM
Frage: Ist der Moog DFAM ein Drumcomputer mit Samples?
Antwort: Nein. Der DFAM erzeugt seine Klänge vollständig analog mit zwei Oszillatoren und einem Rauschgenerator; neben Percussion sind auch Bass- und rhythmische Synth-Sounds möglich.
Frage: Kann ich den DFAM ohne Computer und ohne Patchkabel nutzen?
Antwort: Ja. Die Grundfunktionen und der interne Sequencer sind direkt am Gerät bedienbar; Patchkabel sind erst für zusätzliche Modulationen und Verbindungen nötig.
Frage: Wie flexibel ist der eingebaute Sequencer?
Antwort: Der analoge Sequencer hat acht Schritte. Für jeden Schritt lassen sich Tonhöhe und Anschlagsstärke separat einstellen, sodass sich Patterns während des Spielens verändern lassen.
Frage: Kann der DFAM mehrere Klänge gleichzeitig spielen?
Antwort: Nein, der DFAM ist monophon. Er eignet sich daher für eine einzelne, prägnante Percussion-, Bass- oder Rhythmuslinie statt für mehrstimmige Drum-Arrangements.
Frage: Lässt sich der DFAM in ein Eurorack-System einbauen?
Antwort: Ja. Das Gerät ist Eurorack-kompatibel und kann aus seinem Gehäuse entnommen werden; seine Patchbay verbindet es mit anderen CV- und Audioquellen im Modularsystem.
Frage: Welche Anschlüsse stehen für Audio und Modulation bereit?
Antwort: Für Audio gibt es einen 6,35-mm-Ausgang für Line- oder Kopfhörerbetrieb. Die 24 Patchpunkte im 3,5-mm-Format ermöglichen CV-Verbindungen und die Bearbeitung externer Audiosignale.
Frage: Ist ein Netzteil im Lieferumfang enthalten?
Antwort: Ja. Der DFAM wird mit einem 12-V-DC-Netzteil mit 1.200 mA geliefert.