Durchschnittliche Bewertung von 4.95 von 5 Sternen
Die Maschine MK3 verbindet präzise Hardware mit einer vielseitigen Produktionsumgebung und richtet sich an alle, die Beats formen, Samples bearbeiten und komplette Songs arrangieren wollen. Das integrierte 24-Bit/96 kHz Audio-Interface macht die Einheit sofort aufnahmebereit, während zwei hochauflösende Farbdisplays Orientierung schaffen und Arbeitsprozesse spürbar erleichtern. Größere Pads, berührungsempfindliche Regler und ein durchdachtes Bedienlayout sorgen dafür, dass du Ideen ohne Umwege festhalten kannst. Präzise Kontrolle dank moderner Bedienoberfläche Die zwei Vollfarbdisplays liefern eine klare Sicht auf Samples, Parameter und Arrangements. Hier bearbeitest du Material direkt an der Hardware – vom exakten Sample-Slicing bis zum Anpassen einzelner Noten. Ergänzend dazu bietet der 4-direktionale Push-Encoder eine schnelle Navigation durch Sounds, Kits und Projekte. So entsteht ein direkter Arbeitsfluss, der ohne ständiges Maus-Handling auskommt. Erweiterte Performance-Möglichkeiten Die farbcodierten, anschlagdynamischen Pads reagieren sensibel auf Spielweise und Dynamik. Für detailreiche Eingriffe stehen neun berührungsempfindliche Drehregler bereit, die Parameter sofort übernehmen und klangliche Veränderungen präzise wiedergeben. Ein Smart Strip eröffnet zusätzliche Ausdrucksformen – etwa für Pitch-Bends oder Effektsteuerungen – und erweitert deine Performance um eine spielerische Komponente. Nahtlose Integration in Software-Umgebungen Die Kombination aus Hard- und Software macht das System zu einem vielseitigen Produktionswerkzeug. Dank Plugin-Hosting für VST und AU bindest du externe Instrumente und Effekte direkt ein. Der tagbasierte Browser liefert schnellen Zugriff auf umfangreiche Libraries, einschließlich Komplete Select. MIDI-In/Out erweitert das Setup um externe Geräte, während Drag-and-Drop-Export MIDI- und Audiodaten mühelos in deine DAW überträgt. Flexibles Sampling und umfangreicher Workflow Mit einer breiten Sample-Kompatibilität – darunter Formate vieler MPC-Modelle – nutzt du vorhandene Libraries sofort weiter. Die Schwellenwerterkennung erleichtert Aufnahmeprozesse und sorgt für sauber erfasstes Material. Step-Sequencing, Automationsfunktionen und Echtzeitaufnahme unterstützen dich dabei, komplexe Arrangements klar strukturiert aufzubauen. Features Native Instruments Maschine MK3 Vielseitiges Produktionssystem mit integriertem 24-Bit/96 kHz Audio-Interface Zwei hochauflösende Farbdisplays für Editing, Navigation, Mixing und Slicing Große Pads und berührungsempfindliche Regler für dynamisches Finger-Drumming 4-Wege-Push-Encoder für schnelles Browsen und Pegelsetzen USB- oder Netzteilbetrieb für flexible Nutzung Hybrid aus Sequenzer, Sampler und Effekten mit direkter Hands-on-Steuerung 16 Pads, 47 Tasten und 9 Encoder für Recording und Automation Smart Strip für Notensteuerung, Pitch-Bends und kreative Effekte Step-Sequencing, Echtzeit-Aufnahme, Note-Repeat, Slicing und Auto-Mapping VST- und AU-Plugin-Hosting anderer Hersteller Tagbasierter Browser für schnellen Zugriff auf Sounds und Effekte Automationsaufnahme und Step-Automation für präzise Klanggestaltung Kompatibel zu vielen MPC-Programmen Schwellenwertbasiertes Sampling für externe und interne Quellen Plug-in-Betrieb in AAX, VST, AU und RTAS MIDI-In/Out für externes Sequencing Drag-and-Drop-Export von Audio und MIDI Group-Macro-Controls für flexible Parameterzuweisungen MIDI-Mapping-Software für Einsatz in anderen Programmen Technische Daten Audio-Interface: 96 kHz / 24 Bit Line-Ausgänge: 2 x 6,35 mm Klinke Line-Eingänge: 2 x 6,35 mm Klinke Mikrofoneingang: 6,35 mm Klinke (dynamisch) Kopfhörerausgang: Stereo 6,35 mm Klinke MIDI: 1 In | 1 Out Fußschalter: 1 Anschluss USB: USB 2.0 Stromversorgung: USB 2.0 oder Netzteil DAW-Kompatibilität: VST | AU Plug-in Multi-Core-Support: Vollständig Unterstützte Formate: Stand-Alone | VST | AU | RTAS | ASIO | Core Audio | DirectSound | WASAPI Gewicht: 2.2 kg Abmessungen: 320 x 301 x 41 mm Lieferumfang Native Instruments Maschine MK3 USB-Kabel Maschine Software (Download über Native Access) Komplete Select (Download über Native Access)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Mit dem Pioneer DJ Toraiz Squid bekommst du einen mehrspurigen Hardware-Sequenzer, der dein Studio-Setup klar strukturiert und verschiedene Klangquellen zentral steuert. Er verbindet moderne DAW-Workflows mit Hardware-Synthesizern, Drumcomputern, Eurorack-Modulen und Vintage-Geräten. Über USB, MIDI, CV/Gate, Clock und DIN Sync lassen sich bis zu 16 Spuren kontrollieren, bearbeiten und live verändern. So entstehen Pattern, Phrasen und Arrangements direkt am Gerät, ohne dass du ständig zwischen Computer, Controller und einzelnen Maschinen wechseln musst. 16 Spuren für klare Kontrolle Der Sequenzer arbeitet mit 16 unabhängigen Tracks, die jeweils bis zu 64 Patterns speichern können. Pro Spur sind bis zu 64 Steps möglich, wobei jeder Step bis zu acht Noten aufnehmen kann. Dadurch eignet sich das Gerät nicht nur für einfache Drum-Patterns, sondern auch für komplexe Melodien, Akkorde und rhythmische Layer.Die Step-Auflösung reicht von Viertelnoten bis zu Zweiunddreißigsteln. Damit kannst du grobe rhythmische Skizzen ebenso sauber umsetzen wie schnelle, detailreiche Sequenzen. Bis zu 128 Projekte lassen sich speichern und bei Bedarf direkt wieder aufrufen. Ideen direkt unter den Fingern Die 16 beleuchteten LED-Pads sind ein zentraler Bestandteil des Workflows. Im Step-Edit-Bereich kannst du Patterns programmieren, Spuren anwählen, Noten setzen, Skalen spielen oder Akkorde triggern. Durch die klare Pad-Struktur bleibt die Bedienung auch bei umfangreichen Setups übersichtlich.Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Skalen und Akkorde in Echtzeit einzuspielen. Die Harmonizer-Funktion erlaubt es, bis zu sechs eigene Akkorde zu speichern und direkt zu triggern. So kommst du schneller zu musikalischen Ideen, ohne jede Note einzeln programmieren zu müssen. Bewegung statt starre Loops Mit Funktionen wie Running Direction, Speed Modulation und Groove Bend lassen sich bestehende Phrasen während der Wiedergabe verändern. Du kannst die Laufrichtung eines Patterns wechseln, das Timing verschieben oder die Abspielgeschwindigkeit modulieren. Dadurch bleiben Sequenzen lebendig, ohne dass du sie komplett neu programmieren musst.Die 48 Wiedergaberichtungen geben dir viel Spielraum für Variationen. Aus einem einfachen Pattern können neue rhythmische oder melodische Verläufe entstehen. Gerade beim Live-Jammen oder beim Entwickeln von Songideen hilft das, schnell neue Ansätze zu finden. Interpolation für schnelle Pattern-Ideen Die Interpolation-Funktion erzeugt automatisch passende Übergänge zwischen festgelegten Werten für Pitch, Gate und Velocity. Du bestimmst zentrale Punkte, der Sequenzer ergänzt die Zwischenschritte. Das spart Zeit und sorgt für organische Bewegungen innerhalb einer Sequenz.Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn du nicht jeden Step einzeln setzen möchtest. Mit wenigen Eingriffen entstehen dynamische Phrasen, die sich weiter bearbeiten, neu arrangieren oder als Ausgangspunkt für komplette Tracks nutzen lassen. Time Warp rettet gute Momente Beim Experimentieren entstehen oft Ideen, die schnell wieder verschwinden. Time Warp nimmt im Hintergrund mit und erlaubt dir, zuvor gespielte Phrasen nachträglich zu speichern. Wenn du ein Pattern versehentlich ersetzt oder beim Jammen eine gute Sequenz triffst, kannst du sie zurückholen.Das macht den Workflow entspannter, weil du freier ausprobieren kannst. Statt vorsichtig an einem Loop festzuhalten, kannst du mutig variieren und trotzdem gute Ergebnisse sichern, sobald sie auftauchen. Verbindet dein Setup sauber Der Hardware-Sequenzer ist auf vielseitige Setups ausgelegt. Über USB lässt sich ein Computer oder eine DAW einbinden, während MIDI-Anschlüsse klassische Synthesizer, Drumcomputer oder Expander ansteuern. Für modulare Systeme stehen zwei CV/Gate-Ausgänge bereit. USB für Computer und virtuelle Instrumente MIDI In und zwei MIDI-Ausgänge für Hardware Zwei CV/Gate-Ausgänge für modulare Synthesizer Clock und DIN Sync für Vintage-Geräte und Drum-Machines So kannst du ältere Geräte, moderne Klangerzeuger und Software-Instrumente in einem gemeinsamen Ablauf nutzen. Der zentrale Sequencer-Ansatz sorgt dafür, dass deine Geräte musikalisch zusammenarbeiten, statt nebeneinanderher zu laufen. Projektverwaltung mit SQUID Manager Über die SQUID Manager-Software lassen sich Patterns und Projekte am Mac oder PC verwalten. Du kannst Sequenzen importieren, exportieren und für verschiedene Setups oder Live-Sets vorbereiten. Das ist besonders praktisch, wenn du Ideen zwischen DAW und Hardware hin- und herschieben möchtest.Ein Projekt kann aus der DAW exportiert, im Sequenzer weiterbearbeitet und anschließend wieder zurück in die Produktionsumgebung gebracht werden. Dadurch bleibt dein Workflow flexibel, ohne dass die direkte Hardware-Bedienung verloren geht. Warum passt der Pioneer DJ Toraiz Squid zu deinem Setup? Dieses Gerät passt zu dir, wenn du elektronische Musik nicht nur am Bildschirm bauen möchtest, sondern deine Synthesizer, Drumcomputer und modularen Geräte direkt steuern willst. Für Einsteiger ist der Workflow zugänglich, wenn bereits Grundwissen zu Sequencing und MIDI vorhanden ist. Für erfahrene Producer und Live-Performer bietet er genug Tiefe, um komplexe Setups sauber zu führen. Für Producer mit mehreren Hardware-Klangerzeugern Für Live-Performer, die Patterns direkt verändern möchten Für Eurorack-Setups mit Bedarf an CV/Gate-Steuerung Für DAW-Nutzer, die Hardware-Sequencing in ihren Workflow integrieren möchten Features Pioneer DJ Toraiz Squid Mehrspuriger Hardware-Sequenzer zur zentralen Steuerung von Synthesizern, Drumcomputern, modularen Systemen und Software-Instrumenten 16 unabhängige Sequencer-Tracks für strukturierte Patterns, Phrasen und Live-Arrangements Bis zu 64 Patterns pro Track und bis zu 64 Steps pro Spur für umfangreiche Sequenzstrukturen Bis zu acht Noten pro Step für polyphone Sequenzen, Akkorde und komplexe musikalische Verläufe USB-, MIDI-, CV/Gate-, Clock- und DIN-Sync-Anschlüsse für moderne, klassische und modulare Setups 16 beleuchtete LED-Performance-Pads für Step-Editing, Skalen, Akkorde, Transpose-Funktionen und Live-Eingriffe Harmonizer-Funktion zum Speichern und Triggern von bis zu sechs benutzerdefinierten Akkorden Interpolation-Funktion zur automatischen Erstellung von Pattern-Verläufen auf Basis von Pitch, Gate und Velocity Time Warp speichert zuvor erzeugte Phrasen und hilft, spontane Ideen nachträglich zu sichern Groove Bend-Schieberegler verändert das Trigger-Timing in Echtzeit für rhythmische Variationen Running Direction bietet bis zu 48 mögliche Wiedergaberichtungen zur schnellen Pattern-Transformation SQUID Manager-Software für den Import, Export und die Verwaltung von Patterns über Mac oder PC Technische Daten Maximale Track-Anzahl 16 Tracks Maximale Pattern-Zahl pro Track 64 Patterns Maximale Step-Zahl pro Track 64 Steps Maximale Notenzahl pro Step 8 Notes Maximale Anzahl an Projekten 128 Projekte Step-Auflösung 4tel-Note | 8tel-Note | 16tel-Note | 24tel-Note | 32tel-Note Anschlüsse USB-B | MIDI In | MIDI Out 1 | MIDI Thru/Out 2 | CV/Gate Out 1 | CV/Gate Out 2 | Clock | DIN Sync Software SQUID Manager für Mac und PC Gewicht 1.9 kg Abmessungen (B x T x H) 375 x 224 x 72 mm Lieferumfang Pioneer DJ Toraiz Squid Multitrack-Sequenzer Netzadapter Netzkabel Schnellstartanleitung
Mit dem Korg nanoKONTROL 2 steuerst du Lautstärken, Panorama, Mute, Solo und Aufnahmefunktionen direkt am Schreibtisch statt ausschließlich mit Maus und Bildschirm. Der flache USB-MIDI-Controller stellt acht Kanalzüge mit Fadern, Drehreglern und Tastern bereit und eignet sich für DAWs sowie andere Software, die MIDI-Control-Change-Meldungen verarbeitet. Acht Kanalzüge für den Software-Mixer Jeder Kanalzug kombiniert einen Fader und Drehregler mit Tastern für Solo, Mute und Record. Damit lassen sich Pegel, Panorama oder zugewiesene Parameter wie Effektanteile und Instrumentenfunktionen haptisch bedienen. Die Track-Taster wählen dabei die jeweils zu steuernden Spuren an. Transport und Arrangement im Griff Für die Projektsteuerung gibt es eigene Tasten für Rücklauf, Vorlauf, Stopp, Wiedergabe und Aufnahme. Cycle-, Marker- und Track-Funktionen ergänzen die Transportsektion, sodass du im Arrangement navigierst und Marker bedienst, ohne für jeden Schritt zur Maus zu greifen. Belegungen mit dem KORG Kontrol Editor Über den kostenlosen KORG Kontrol Editor lassen sich Einstellungen und MIDI-Zuweisungen der Bedienelemente anpassen. Das ist sinnvoll, wenn du den Controller nicht nur für den Mixer, sondern auch für Software-Instrumente, Plug-ins oder eigene MIDI-CC-Belegungen einsetzen möchtest. Ein Kabel für MIDI und Strom Die Verbindung erfolgt über Mini-USB; Strom und USB-MIDI-Daten laufen über dasselbe Kabel. Mit 325 mm Breite passt die Einheit gut vor einen Laptop oder neben eine kompakte Tastatur. An einem iPad ist der Betrieb über einen passenden Apple Camera Connection Kit Adapter möglich, wenn die verwendete App Core MIDI unterstützt. Integration mit gängiger Musiksoftware Korg führt unter anderem Pro Tools, Logic, GarageBand, Digital Performer, Cubase, Ableton Live und SONAR als unterstützte Software auf. Für Logic und GarageBand gibt es zusätzlich ein kostenloses Control-Surface-Plug-in, das unter anderem Transport, Kanal-Lautstärke, Panorama, Mute, Solo, EQ und Effekt-Sends zuordnet. Ist der Korg nanoKONTROL 2 für deinen Einsatz passend? Der kompakte Controller passt zu Setups, in denen du mehrere Softwarekanäle mit echten Fadern bedienen möchtest, aber keinen großen Mischpult-Controller brauchst. Voraussetzung ist ein Computer mit USB-Anschluss und eine DAW oder MIDI-fähige Software, deren Zuweisungen zu deinem Workflow passen. Für Homerecording, Songwriting und kleine Projektstudios mit begrenztem Platz Für Produzenten, die Pegel und Automationen mit Fadern statt per Maus schreiben möchten Für mobile Laptop-Setups, die ohne separates Netzteil auskommen sollen Für Anwender, die eigene MIDI-Zuweisungen für Instrumente und Effekte anlegen möchten Features Korg nanoKONTROL 2 Kompakter USB-MIDI-Controller mit acht Kanalzügen für Musiksoftware Acht Drehregler, acht Fader und 24 Taster für Mixer- und Parametersteuerung Je Kanal Taster für Solo, Mute und Record Transportsektion mit REW, FF, STOP, PLAY und REC Zusätzliche Tasten für Cycle, Marker und Track KORG Kontrol Editor für anpassbare MIDI-Zuweisungen Unterstützung für Pro Tools, Logic, GarageBand, Cubase, Ableton Live und weitere MIDI-CC-fähige Software Kostenloses Control-Surface-Plug-in für Logic und GarageBand USB-Bus-Stromversorgung ohne separates Netzteil iPad-Nutzung über passenden Apple Camera Connection Kit Adapter bei Core-MIDI-fähigen Apps Technische Daten Controller8 Drehregler | 8 Fader | 24 Taster TransporttasterREW | FF | STOP | PLAY | REC Weitere TasterCycle | Marker | Track Unterstützte SoftwarePro Tools | Logic | GarageBand | Digital Performer | Cubase | Ableton Live | SONAR | MIDI-CC-fähige Software AnschlussMini-USB StromversorgungUSB-Bus-Stromversorgung Leistungsaufnahmeunter 100 mA Gewicht0.293 kg Abmessungen (B x T x H)325 x 83 x 30 mm Lieferumfang Korg nanoKONTROL 2 USB-MIDI-Controller USB-Kabel
Ein Controller, der sich kompromisslos auf das Wesentliche konzentriert und dennoch genug Spielraum für kreative Umsetzungen lässt. Mit dem APC Mini MK2 bringt Akai ein Gerät auf den Markt, das trotz seiner kompakten Bauweise eine erstaunlich umfassende Steuerung von Ableton Live ermöglicht. Die 64 RGB-hintergrundbeleuchteten Pads reagieren sensibel und lassen sich sowohl für das Starten von Clips als auch für melodisches Spielen oder Drum-Triggering nutzen. Farben zeigen den Status jedes Clips klar erkennbar an – ein Vorteil, der besonders bei komplexen Sessions Übersicht schafft. Im unteren Bereich stehen dir neun Fader zur Verfügung, acht davon für Spuren, einer für den Master. Jeder einzelne Regler lässt sich frei zuweisen, sei es für Volume, FX, Sends oder andere Parameter. Im Gerätemodus übernimmt der APC Mini MK2 automatisch die Steuerung der acht Makro-Regler des aktiven Ableton-Geräts – ideal für Performance-orientiertes Arbeiten. Die Haptik der Fader bleibt dabei angenehm gleichmäßig, weder zu leichtgängig noch zu schwer. Mit dem überarbeiteten Layout erhältst du nicht nur größere Pads, sondern auch eine deutlich strukturiertere Oberfläche. Polygonale Buttons mit klar ausgerichteter Beschriftung sorgen dafür, dass du dich sofort zurechtfindest. Die Tasten an der rechten Seite des Geräts bieten Funktionen zum Starten von Szenen und zum Umschalten der Modi. Besonders hilfreich: vier Richtungstasten, mit denen sich die Matrix verschieben lässt, ohne dass du an die Maus musst. Für musikalische Ideen unterwegs oder spontane Sessions zuhause bringt der Controller drei zentrale Modi mit: Drum-Modus, Notes-Modus und die Smart Scale View, die dir das Spielen in Tonart erleichtert. Noten, die nicht zur Skala passen, werden einfach ausgeblendet – so kannst du dich ganz auf Timing und Ausdruck konzentrieren. Im Lieferumfang enthalten ist nicht nur Ableton Live Lite, sondern auch eine ausgewählte Software-Kollektion von AIR Music Technology: Hybrid 3 für synthetische Sounds, Mini Grand für klassische Piano-Sounds und Velvet für warme E-Piano-Klänge. Eine solide Grundlage, um direkt mit dem Produzieren zu starten – ganz ohne Umwege. Features Akai APC Mini MK2 Kompakter Ableton-Controller mit 8x8 RGB-Pad-Matrix für visuelles Clip-Management 9 frei zuweisbare Fader inklusive Gerätemodus zur Steuerung von Makro-Reglern Dedizierte Tasten zum Starten von Szenen und zur Navigation durch die Session Optimiertes Button-Layout mit polygonaler Gestaltung für bessere Übersicht Smart Scale View mit visuellem Feedback für tonartsicheres Spielen Notes-Modus für melodische Eingaben mit Skalenunterstützung Drum-Modus zur direkten Kontrolle von Abletons Drum Racks Kompatibel mit Mac und PC | Plug & Play via USB Inklusive Ableton Live Lite und AIR Music Software (Hybrid 3 | Mini Grand | Velvet) Technische Daten Stromversorgung: USB-bus-powered Anschlüsse: 1x USB Typ-B Clip-Buttons: 64 RGB-beleuchtete Pads im 8x8 Raster Fader: 8 frei zuweisbare Track-Fader | 1 zuweisbarer Master-Fader Gewicht: 0.81 kg Abmessungen (B x T x H): 240 x 210 x 32 mm Lieferumfang Akai APC Mini MK2 DAW-Controller USB-Kabel Bedienungsanleitung Ableton Live Lite (Download) Software-Download-Karten: Hybrid 3 | Mini Grand | Velvet Garantie & Sicherheitshinweise
Mit dem Korg nanoKontrol Studio steuerst du Mixer, Transportfunktionen und MIDI-Parameter direkt über Fader, Regler und Tasten, statt sie mit Maus oder Touchscreen zu suchen. Der flache Controller verbindet sich per USB oder Bluetooth Low Energy mit einem Computer oder kompatiblen Mobilgerät und bleibt mit 278 mm Breite gut transportabel. Mix und Transport im direkten Zugriff Acht Fader und acht Drehregler bringen Pegel, Panorama, Sends oder Plug-in-Parameter auf eine physische Bedienoberfläche. Je Kanal stehen Tasten für Mute, Solo, Aufnahmebereitschaft und Auswahl bereit, sodass sich acht Spuren ohne ständigen Wechsel in der DAW bedienen lassen. Die Transportsektion ergänzt Play, Stop, Aufnahme, Vor- und Rücklauf sowie Cycle- und Marker-Funktionen. Mit dem integrierten Jogwheel navigierst du durch das Projekt oder suchst eine Stelle zum Bearbeiten auf, ohne dafür zur Maus greifen zu müssen. USB oder kabellos arbeiten Über den Micro-B-USB-Anschluss lässt sich der Controller direkt mit Strom versorgen und als MIDI-Gerät nutzen. Für einen mobilen Arbeitsplatz steht Bluetooth LE bereit, etwa in Verbindung mit Mac, Windows, iPhone oder iPad. Der Betrieb mit zwei AAA-Batterien macht das Gerät unabhängig vom USB-Port. Recordcase gibt für Alkaline-Batterien eine Laufzeit von etwa zehn Stunden an, was für Sessions unterwegs oder ein aufgeräumtes Schreibtisch-Setup praktisch ist. Konfiguration für die eigene Software Fünf Szenenspeicher halten unterschiedliche Controller-Belegungen bereit. Das ist sinnvoll, wenn du zwischen Projekten, DAWs oder eigenen MIDI-Zuweisungen wechselst und nicht jedes Mal von vorn konfigurieren möchtest. Mit dem KORG KONTROL Editor kannst du MIDI-Meldungen für Fader, Regler und Tasten anpassen. KORG nennt Auto-Mapping für mehrere DAWs, darunter KORG Gadget, Ableton Live, Cubase, Studio One und Pro Tools; auch andere Programme mit MIDI-Control-Change-Unterstützung lassen sich ansteuern. Korg nanoKontrol Studio im mobilen Setup Der Korg nanoKontrol Studio passt zu Produzenten, die einer Laptop- oder Tablet-DAW eine kompakte Mixer- und Transportsteuerung hinzufügen möchten. Er eignet sich auch für kleine Projektstudios, mobile Recording-Setups und Musiker, die MIDI-Parameter mit Fadern und Reglern statt nur per Bildschirm bedienen wollen. Für umfangreiche Mischungen mit vielen gleichzeitig erreichbaren Kanälen ist ein größerer Controller die passendere Wahl. Wer jedoch acht Kanalzüge im kleinen Format benötigt und zwischen USB- sowie Bluetooth-Betrieb wechseln möchte, erhält hier eine klar gegliederte Steueroberfläche. Features Korg nanoKontrol Studio Kompakter MIDI-Controller für DAW-, Mixer- und Parametersteuerung 8 Fader und 8 Drehregler für Pegel, Panorama, Sends oder frei zugewiesene MIDI-Parameter 32 Tasten für Mute, Solo, Aufnahmebereitschaft und Spurauswahl Transportsektion mit Play, Stop, Aufnahme, Vor- und Rücklauf sowie Cycle- und Marker-Funktionen Jogwheel zum Navigieren und Suchen innerhalb eines Projekts USB-Micro-B-Anschluss und drahtlose Verbindung per Bluetooth Low Energy Fünf Szenenspeicher für unterschiedliche Controller-Belegungen KORG KONTROL Editor zur Anpassung von MIDI-Meldungen Auto-Mapping für ausgewählte DAWs und MIDI-Control-Change-Unterstützung für weitere Software Betrieb über USB-Bus oder zwei AAA-Batterien Technische Daten Bedienelemente8 Drehregler | 8 Fader | 32 Tasten TastenfunktionenMute | Solo | Rec | Select, jeweils für 8 Kanäle TransportsteuerungPlay | Stop | Rec | Rew | FF | Cycle | Marker | Track vor/zurück Szenenspeicher5 AnschlussMicro-B-USB DrahtlosprotokollBluetooth Low Energy StromversorgungUSB-Bus | 2 x AAA-Batterien Batterielaufzeitca. 10 Stunden mit Alkaline-Batterien Stromverbrauchweniger als 500 mA Gewicht0.459 kg Abmessungen (B x T x H)278 x 160 x 33 mm Lieferumfang Korg nanoKontrol Studio MIDI-Controller USB-Kabel Freischaltungscode für das KORG-Software-Bundle
Mit dem Korg nanoKEY 2 bekommst du ein flaches USB-MIDI-Keyboard für Melodien, Akkorde und schnelle MIDI-Eingaben am Rechner. Die 25 anschlagdynamischen Tasten brauchen kaum Platz auf dem Tisch und lassen sich ebenso gut neben dem Laptop in ein mobiles Produktions-Setup einordnen. 25 Tasten im schlanken Format Das Keyboard setzt auf 25 anschlagdynamische Tasten mit großzügiger Tastenbreite und Abstand. Dadurch bleiben einzelne Noten auch bei kompakten Abmessungen besser voneinander getrennt als bei vielen sehr kleinen Notebook-Keyboards. Für Skizzen, Basslinien und einfache Akkordfolgen reicht der Tonumfang direkt am Gerät aus. Mit den Octave-Up- und Octave-Down-Tasten verschiebst du den Bereich bei Bedarf von -4 bis +4 Oktaven. Direkter Zugriff auf musikalische Funktionen Pitch Up und Pitch Down, Modulation sowie Sustain liegen als eigene Taster bereit. Du musst diese Funktionen deshalb nicht erst in der Software suchen, wenn du eine Passage einspielst oder eine Idee festhältst. Die Anschlagdynamik lässt sich über vier Velocity-Einstellungen an die eigene Spielweise anpassen. Neben drei Kurven steht eine feste Velocity zur Auswahl, wenn jede Taste denselben Wert senden soll. Ein Kabel für Strom und MIDI Der USB-Mini-Anschluss übernimmt Datenübertragung und Stromversorgung. Das spart ein separates Netzteil und hält kleine Setups übersichtlich, etwa am Laptop, an einem stationären Rechner oder in einer Tasche für unterwegs. Über den kostenlosen KORG KONTROL Editor kannst du die Velocity-Einstellung auswählen und die von Modulations- und Sustain-Taste gesendeten Control-Change-Befehle anpassen. Das ist hilfreich, wenn diese Taster in einem Software-Instrument oder einer DAW eine bestimmte Aufgabe übernehmen sollen. Für wen eignet sich das Korg nanoKEY 2? Das Korg nanoKEY 2 passt zu Produzenten, Songwritern und Einsteigern, die ein platzsparendes MIDI-Keyboard für den Computer suchen. Es eignet sich besonders für Noteneingaben in einer MIDI-fähigen Software, zum Einspielen von Ideen unterwegs und als kompaktes Zusatzkeyboard neben einem größeren Controller. Wenn du viele Tasten für beidhändiges Spiel, Drehregler oder Pads brauchst, ist ein größeres MIDI-Keyboard die passendere Wahl. Für Melodien, Akkorde und die grundlegende Steuerung über Pitch, Modulation und Sustain bleibt dieses Modell bewusst schlicht. Features Korg nanoKEY 2 Flaches USB-MIDI-Keyboard mit 25 anschlagdynamischen Tasten für platzsparende MIDI-Eingaben Großzügige Tastenbreite und Abstand zwischen den Tasten im kompakten Gehäuse Vier Velocity-Einstellungen mit drei Kurven und fester Velocity Pitch-Up- und Pitch-Down-Taster für Tonhöhenänderungen beim Spielen Separate Taster für Modulation und Sustain Octave-Up- und Octave-Down-Taster mit einem Bereich von -4 bis +4 Oktaven USB-Mini-Anschluss für MIDI-Daten und Stromversorgung über den Computer KORG KONTROL Editor zur Anpassung von Velocity sowie Modulations- und Sustain-Befehlen Technische Daten Tastatur25 anschlagdynamische Tasten Velocity-Einstellungen4 | 3 Kurven | feste Velocity BedienelementePitch Up | Pitch Down | Modulation | Sustain | Octave Up | Octave Down Oktavbereich-4 bis +4 Oktaven AnschlussUSB Mini StromversorgungUSB-Busversorgung Leistungsaufnahmeunter 100 mA Gewicht0.244 kg Abmessungen (B x T x H)325 x 83 x 16 mm Lieferumfang Korg nanoKEY 2 USB-MIDI-Keyboard USB-Kabel
Musikalische Ideen entstehen nicht immer neben einem großen Keyboard. Oft reicht ein kleiner Controller, der im Rucksack nicht stört und trotzdem mehr kann als ein paar Noten senden. Der Korg nanoKey Studio verbindet 25 Tasten mit Pads, Reglern und einem Touchpad, damit du unterwegs oder auf engem Schreibtisch direkt mit deiner Musiksoftware arbeiten kannst. Mehr als eine kleine Klaviatur Die 25 anschlagdynamischen, beleuchteten Tasten sind für Melodien, Akkorde und Step-Recording ausgelegt. Mit Scale Guide werden passende Noten einer gewählten Tonleiter auf den Tasten angezeigt; Easy Scale hilft beim Spielen von Phrasen, ohne klassische Keyboardtechnik vorauszusetzen. Acht anschlagdynamische Pads ergänzen die Klaviatur für Drums, Samples und Clips. Im Chord-Scale-Modus legen sie passende Akkorde zur gewählten Tonart bereit. Das spart bei ersten Skizzen Zeit, bleibt aber ebenso praktisch, wenn ein Drum-Pattern schnell eingespielt werden soll. Direkter Zugriff auf Klang und Arrangement Für Software-Instrumente, Effekte und den Mixer deiner DAW stehen acht frei zuweisbare Drehregler bereit. Die Belegung passt du im KORG KONTROL Editor an. So liegt etwa Filter, Hallanteil oder Lautstärke nicht hinter mehreren Fenstern der Software. Das X-Y-Touchpad greift die Bedienidee der KAOSS-Serie auf und steuert zwei Parameter mit einer Fingerbewegung. Dazu kommt ein Arpeggiator mit Rhythmusmustern. Gerade bei Synthesizer-Sounds entstehen damit schnell rhythmische Figuren, die du anschließend weiter bearbeiten kannst. Ohne Kabel arbeiten, wenn es sinnvoll ist Der Controller verbindet sich per USB oder über Bluetooth MIDI mit iPhone, iPad, Mac und Windows-PC. USB ist die naheliegende Wahl am festen Arbeitsplatz; drahtlos bleibt mehr Platz auf dem Tisch und das Gerät lässt sich flexibler neben Laptop oder Tablet positionieren. Die Stromversorgung läuft über USB oder zwei AAA-Batterien. Recordcase gibt für den Batteriebetrieb etwa zehn Stunden an. Damit funktioniert der kleine Controller auch dort, wo kein freier USB-Anschluss oder keine Steckdose in Reichweite ist. Der Korg nanoKey Studio, geeignet für mobile Produktion Der Korg nanoKey Studio passt zu Produzenten, die unterwegs Ideen festhalten oder zuhause mit wenig Platz arbeiten. Wer umfangreiche Klaviaturparts beidhändig spielen möchte, braucht mehr Tasten. Für Beats, Basslinien, Akkorde, Parameterfahrten und die Steuerung von Software-Instrumenten liefert das kompakte Format jedoch eine vollständige mobile Steueroberfläche. Für mobile Musikproduktion mit Laptop, iPad oder iPhone Für Einsteiger, die mit Scale Guide, Easy Scale und Chord Scale arbeiten möchten Für Produzenten, die Pads, Regler und Keyboard in einem kleinen Controller bündeln wollen Features korg nanokey studio Mobiler MIDI-Keyboard-Controller mit 25 Tasten, Pads, Reglern und X-Y-Touchpad 25 anschlagdynamische Tasten mit Hintergrundbeleuchtung Scale Guide und Easy Scale als Spielhilfen für Tonleitern und Phrasen 8 anschlagdynamische Trigger-Pads für Drums, Akkorde oder Clips Chord-Scale-Modus für harmonisch passende Akkorde auf den Pads 8 frei zuweisbare Drehregler zur Steuerung von DAW, Effekten und Software-Instrumenten X-Y-Touchpad im Stil der KAOSS-Serie für die Steuerung zweier Parameter Arpeggiator mit Rhythmusmustern USB- und drahtlose Bluetooth-MIDI-Verbindung Anpassbare MIDI-Zuweisungen und Velocity-Kurven über KORG KONTROL Editor Technische Daten Tastatur25 anschlagdynamische, hintergrundbeleuchtete Tasten Trigger-Pads8 anschlagdynamische Pads Drehregler8 frei zuweisbare Regler BedienelementeX-Y-Touchpad | Arpeggiator VerbindungUSB | Bluetooth MIDI KompatibilitätiPhone | iPad | Mac | Windows StromversorgungUSB | 2 x AAA-Batterien Batterielaufzeitca. 10 Stunden Gewicht0.471 kg Abmessungen (B x T x H)278 x 160 x 33 mm Lieferumfang Korg nanoKey Studio MIDI-Controller USB-Kabel 2 x AAA-Batterien Freischaltungscode für das KORG-Softwarebundle
Eine Sequenz muss nicht dort enden, wo ein MIDI-Kabel beginnt. Wer Synthesizer, Eurorack und Drumcomputer gemeinsam steuert, braucht einen klaren Taktgeber mit vielen Wegen nach außen. Der Korg SQ-64 verbindet drei polyphone Melodiespuren und eine Drumspur mit einer Oberfläche, auf der sich Patterns direkt formen und verändern lassen. Vier Spuren für Melodie, Rhythmus und Modulation Der Step-Sequencer arbeitet mit 64 Schritten, drei Melodiespuren mit bis zu achtstimmiger Polyphonie und 16 monophonen Rhythmusspuren. Pro Melodiespur stehen 16 Patterns mit jeweils bis zu 64 Schritten bereit; die Drumspur gliedert sich ebenfalls in 16 Subtracks. Das schafft Platz für Akkordfolgen, Basslinien und rhythmische Ebenen, ohne dass alles in einem Pattern zusammenlaufen muss. Gate, Pitch und Modulation bearbeitest du auf den Melodiespuren getrennt. Dadurch lassen sich Tonhöhen, Notenlängen und Bewegungen im Klang präzise pro Step setzen. 64 Projektplätze speichern komplette Arbeitsstände, während sich Patterns für längere Abläufe verketten und loopen lassen. CV, Trigger und MIDI an einem Sequencer Für Hardware-Setups stehen drei Ausgänge für Gate, Pitch und Modulation sowie acht einzelne Trigger-Ausgänge der Drumspur bereit. Die Trigger lassen sich auf Polarität und Spannung des angeschlossenen Geräts abstimmen. Damit übernimmt das Gerät die Steuerung von analogen Synthesizern, Eurorack-Modulen und Drumcomputern ebenso wie von MIDI-Instrumenten. MIDI In, zwei MIDI Out, USB Typ B und Sync In/Out machen die Einbindung übersichtlich. Die Sync-Buchsen sind besonders praktisch, wenn Korg-Geräte mit analogem Sync gemeinsam laufen sollen. USB versorgt den Sequencer zugleich mit Strom; ein DC-9-V-Netzteil kannst du bei Bedarf separat einsetzen. Patterns direkt auf der Pad-Matrix spielen Die 64 beleuchteten Pads zeigen die Schritte einer Sequenz auf einen Blick. Ihre abgestufte Helligkeit visualisiert auch Modulationswerte, während das OLED-Display Parameter und Einstellungen lesbar hält. So lässt sich ein Pattern während des Spielens anpassen, ohne die Orientierung im Ablauf zu verlieren. Die Pad-Matrix funktioniert außerdem als Keyboard mit den Layouts Keys, Isomorphic und Octaves. Das isomorphe Layout hält die Form eines Akkords beim Transponieren bei. Ergänzt wird das durch mehrere zuweisbare Skalen und einen Arpeggiator für schnelle melodische Ideen. Mehr Bewegung im laufenden Pattern Mit Reverse, Bounce, Random und Stochastic stehen vier alternative Wiedergabemodi zur Auswahl, die sich pro Spur unabhängig umschalten lassen. So kann eine Basslinie rückwärts laufen, während ein Drum-Pattern gerade bleibt oder ein Melodiepart neue Varianten erhält. Die Funktionen eignen sich für kontrollierte Wiederholungen ebenso wie für Änderungen im laufenden Arrangement. Der Korg SQ-64 in deinem Hardware-Setup Der Korg SQ-64 passt zu Musikern, die mehrere Klangerzeuger zentral sequenzieren und dabei nicht zwischen MIDI, CV und Trigger wählen möchten. Sein flaches Aluminiumgehäuse benötigt wenig Platz im Studio oder auf dem Tisch neben dem Modularsystem. Wer Akkorde, Modulationen und Drumspuren direkt per Pads ausarbeitet, bekommt eine klare Schaltzentrale für vernetzte elektronische Instrumente. Features Korg SQ-64 Polyphoner Step-Sequencer mit drei Melodiespuren und einer Drumspur 64 Schritte, drei Melodiespuren mit bis zu achtstimmiger Polyphonie und 16 monophone Rhythmusspuren 64 beleuchtete Pads mit abgestufter Anzeige von Modulationswerten 16 Patterns je Melodiespur und 16 Subtracks für die Drumspur Drei CV-Ausgangsgruppen für Gate, Pitch und Modulation Acht konfigurierbare Trigger-Ausgänge für die Drumspur MIDI In, zwei MIDI Out, USB Typ B sowie Sync In und Sync Out Keyboard-Layouts Keys, Isomorphic und Octaves mit zuweisbaren Skalen Arpeggiator und die Wiedergabemodi Reverse, Bounce, Random und Stochastic 64 Projektplätze sowie Pattern-Chaining und Looping Technische Daten Sequencer64-Step-Sequencer | 3 Melodiespuren mit bis zu 8-stimmiger Polyphonie | 16 monophone Rhythmusspuren Tempo30.0 - 300.0 BPM MIDI-Eingang3.5-mm-Stereo-Miniklinke | Typ-A-MIDI-Adapterkabel erforderlich MIDI-Ausgänge2 x 3.5-mm-Stereo-Miniklinke | Typ-A-MIDI-Adapterkabel erforderlich SyncSync In | Sync Out | jeweils 3.5-mm-Mono-Miniklinke CV-AusgängeGate A/B/C | Pitch A/B/C | Modulation A/B/C | jeweils 3.5-mm-Mono-Miniklinke Trigger-Ausgänge8 x 3.5-mm-Mono-Miniklinke StromversorgungUSB-Busversorgung | DC-9-V-Netzteil separat erhältlich Gewicht1.0 kg Abmessungen (B x T x H)341 x 119 x 39 mm Lieferumfang Korg SQ-64 Step-Sequencer USB-Kabel Bedienungsanleitung
Mit dem Akai Professional APC40 MKII Controller hast du die Kontrolle über Ableton Live in deiner Hand. Dieser USB-betriebene Ableton Live-Controller verfügt über 40 Clip-Launch-Regler, die in einer 5 x 8-Matrix angeordnet sind und sich perfekt für Live-Performances oder Remixe eignen. Außerdem stehen neun Schieberegler im Low-Profile Format zur Verfügung, mit denen sich Lautstärke, Panorama und andere wichtige Funktionen steuern lassen. Ein praktisches Set von Soft-Buttons ermöglicht den einfachen Zugriff auf häufig benötigte Bedienelemente, und die Plug-and-Play-Integration in Ableton macht den Akai Professional APC40 MKII Controller intuitiv nutzbar für Studio und Bühne. Dabei macht das kompakte Design und die Stromversorgung über USB den APC40 Controller zum idealen Kandidaten für Gigs und mobile Produzenten. Features Akai APC40 MKII Intuitive Steuerung von Ableton Live mit visuellem Feedback Nahtlose Integration in Ableton Live 5x8 Clip-Launch Matrix mit RGB Beleuchtung zeigt aktuellen Clip Status 9 Kanal-Fader, 8 Regler und 8 Device-Taster mit Ableton Live Integration Spannungsversorgung über USB und Plug-and-Play Verbindung für Mac und PC Send-Taste für schnellen Zugriff auf 8 Send-Busse Zuweisbare A/B Crossfader für dynamisches Mixing in Echtzeit Shift Taste und Pfeiltasten zur Anpassung der Matrix Überarbeitetes Regler-Layout mit In-Line Steuerung für optimalen Workflow Inklusive großem Softwarepaket Technische Daten Ausgänge: 1x USB Eingänge: 1x 6.3mm Fußschalteranschluss Stromversorgung: USB Gewicht: 1,8 kg Abmessungen (B x T x H): 424 x 254 cm x 46 mm Lieferumfang Akai APC40 MKII USB Kabel Quick Start Guide Software Paket (Download) Sicherheits- und Garantiebestimmungen Enthaltene Software Ableton Live Lite Software Puremagnetik Effect Racks Hybrid 3 by AIR Music Tech SONiVOX Twist Prime Loops Sample Packs (Download) Toolroom Records Launch Packs (Download)
Direkter Zugriff auf Mischungen, Effekte, Software-Instrumente und externe MIDI-Hardware steht bei diesem Controller von Novation im Mittelpunkt. Acht lange Fader, 24 Endlos-Encoder, 16 frei zuweisbare Tasten und eine eigene Transportsektion bringen häufig verwendete Funktionen auf eine übersichtliche Bedienoberfläche. Ein 128 x 64 Pixel großes OLED-Display zeigt Parameterinformationen direkt am Gerät an. Neben der DAW-Steuerung unterstützt der Controller auch eigenständige Hardware-Setups über klassische MIDI-DIN-Anschlüsse. Bis zu 15 Custom Modes lassen sich speichern und für unterschiedliche Arbeitsweisen vorbereiten. Mehr Kontrolle mit Fadern und Encodern Acht 60-mm-Fader geben dir einen direkten Zugriff auf Lautstärken und andere zugewiesene Parameter. Der wählbare Fader-Pickup hilft dabei, unerwartete Parametersprünge beim Wechsel zwischen unterschiedlichen Einstellungen zu vermeiden. Über die Fader-Vorschau kannst du zudem einen aktuellen Wert prüfen, ohne ihn sofort zu verändern. Ergänzt werden die Fader durch 24 Endlos-Encoder mit jeweils eigener RGB-LED. Damit steuerst du beispielsweise Panorama, Sends, Effekte oder Plug-in-Parameter. Anpassbare Beschleunigungskurven ermöglichen es, das Verhalten der Drehregler an deine bevorzugte Arbeitsweise anzupassen. Die RGB-Anzeigen liefern dabei eine schnelle optische Rückmeldung zum jeweiligen Parameterwert. DAW-Steuerung ohne ständigen Mausgriff Für Ableton Live, Logic Pro, Cubase, FL Studio und Bitwig stehen angepasste Integrationen zur Verfügung. Darüber hinaus erweitert Mackie-HUI-Unterstützung die Kompatibilität mit weiteren DAWs. Eigene Tasten für Play/Stop und Record sowie Bedienelemente zur Track-Navigation erleichtern typische Arbeitsschritte beim Produzieren und Mischen. Die 16 zuweisbaren Tasten können unter anderem für Track-Funktionen, MIDI-Noten, CC-Befehle, Program Changes oder Tastaturbefehle genutzt werden. Dadurch beschränkt sich die Bedienoberfläche nicht auf eine feste Arbeitsweise. Du kannst sie passend zu deinem Projekt, deinen Plug-ins oder einer angeschlossenen Hardware-Konfiguration einrichten. 15 Custom Modes für eigene Setups Über Novation Components kannst du bis zu 15 benutzerdefinierte Steuerungsmodi anlegen und im Gerät speichern. Fader, Encoder und Tasten lassen sich dadurch für unterschiedliche Instrumente, Effekte oder Produktionsumgebungen vorbereiten. Wechselst du regelmäßig zwischen Software-Synthesizern, Mischfunktionen und Hardware-Geräten, musst du nicht jedes Mapping von Grund auf neu erstellen. Die Custom Modes sind auch für umfangreichere MIDI-Konfigurationen interessant. So lassen sich Bedienelemente auf verschiedene Geräte verteilen und über die vorhandenen MIDI-Ausgänge ausgeben. Das schafft eine zentrale Bedienoberfläche für hybride Setups, ohne dass jede Steuerung zwingend über den Computer laufen muss. USB und MIDI für Software und Hardware Neben USB-C stehen ein MIDI-Eingang, ein MIDI-Ausgang und ein weiterer als Out2 beziehungsweise Thru nutzbarer Anschluss bereit. Über diese 5-poligen MIDI-DIN-Buchsen kannst du Synthesizer, Effektgeräte und andere MIDI-Hardware direkt einbinden. Der Controller kann MIDI-Daten zudem zwischen USB und DIN weiterleiten und eignet sich damit auch als MIDI-Schnittstelle innerhalb eines größeren Setups. Die Stromversorgung erfolgt über USB. Für die Arbeit am Rechner genügt daher die USB-Verbindung. Möchtest du den Controller unabhängig von einem Computer einsetzen, kann er über ein geeignetes USB-Netzteil versorgt werden. Das Gehäuse besteht laut Hersteller zu 85 Prozent aus recycelten Materialien. Für wen passt der Novation Launch Control XL MK3? Das Gerät passt zu dir, wenn du beim Produzieren, Mischen oder Performen lieber mit echten Bedienelementen statt ausschließlich mit Maus und Trackpad arbeitest. Durch die vorbereiteten DAW-Integrationen ist es auch ohne komplexe eigene Programmierung sinnvoll nutzbar. Fortgeschrittene Anwender erhalten mit den Custom Modes, dem flexiblen MIDI-Routing und den umfangreichen Zuweisungsmöglichkeiten genügend Spielraum für individuelle Setups. Für Produzenten mit Ableton Live, Logic Pro, Cubase, FL Studio oder Bitwig Für Nutzer weiterer HUI-kompatibler DAWs Für hybride Setups aus Computer und MIDI-Hardware Für Hardware-Setups mit Synthesizern und Effektgeräten Für Anwender, die viele Parameter direkt über Fader und Encoder steuern möchten Features Novation Launch Control XL MK3 Flexibler MIDI- und DAW-Controller zur Steuerung von Musiksoftware, Plug-ins, Effekten und externer MIDI-Hardware Acht 60-mm-Fader mit wählbarem Fader-Pickup und Vorschaufunktion für kontrollierte Parameteränderungen 24 Endlos-Encoder mit RGB-LEDs und anpassbaren Beschleunigungskurven 16 frei zuweisbare Tasten für DAW-Funktionen, MIDI-Befehle und individuelle Steuerungsaufgaben 128 x 64 Pixel OLED-Display zur direkten Anzeige von Parametern und Einstellungen Direkte DAW-Integration für Ableton Live, Logic Pro, Cubase, FL Studio und Bitwig sowie Unterstützung von Mackie HUI Bis zu 15 Custom Modes über Novation Components speicherbar und direkt am Gerät abrufbar Dedizierte Bedienelemente für Play/Stop, Aufnahme und Track-Navigation MIDI In, MIDI Out und MIDI Out2/Thru für eigenständige Hardware- und Hybrid-Setups Flexibles MIDI-Routing zwischen USB und 5-poligen DIN-MIDI-Anschlüssen USB-Bus-Power für die Stromversorgung ohne separates Netzteil am Computer Gehäuse aus 85 Prozent recycelten Materialien sowie Kensington-Sicherheitsanschluss Technische Daten ProdukttypMIDI- und DAW-Controller Fader8 x 60 mm Endlos-Encoder24 mit RGB-LEDs Zuweisbare Tasten16 TransportsteuerungPlay/Stop | Record Weitere BedienelementeTrack-Navigation | 2 Page-Tasten | 2 Funktionstasten DisplayMonochromes OLED | 128 x 64 Pixel Custom ModesBis zu 15 speicherbar DAW-IntegrationAbleton Live 12 oder neuer | Logic Pro 11 oder neuer | Cubase 12 oder neuer | FL Studio | Bitwig Weitere DAW-KompatibilitätMackie HUI MIDI-FunktionenMIDI Notes | CC | Program Change | MIDI-Routing AnschlüsseUSB-C | MIDI In 5-polig DIN | MIDI Out 5-polig DIN | MIDI Out2/Thru 5-polig DIN | Kensington Security Slot USBUSB 2.0 Typ-C StromversorgungUSB Bus-Powered NetzteilNicht im Lieferumfang enthalten Gewicht0.93 kg Abmessungen (B x T x H)250 x 239 x 43 mm Lieferumfang Novation Launch Control XL MK3 MIDI-Controller USB-C-auf-USB-A-Kabel, 1,5 m Softwarepaket als Download: Ableton Live Lite Plugins als Download: Klevgrand Fosfat | Baby Audio Parallel Aggressor | output movement
DAW-Controller
Ein DAW Controller ist ein Hardware-Steuergerät für deine Digital Audio Workstation. Statt alles per Maus zu klicken, greifst du zu physischen Fadern, Drehreglern, Pads und Tasten – und arbeitest damit deutlich schneller, direkter und kreativer. Egal ob beim Beatmaking, beim Mixen oder live auf der Bühne: ein guter Controller verändert die Art, wie man Musik macht.
Themenübersicht
- DAW Controller: Welche Typen gibt es?
- Spezialisiert vs. universell – der entscheidende Unterschied
- Worauf es bei den Bedienelementen ankommt
- MCU, HUI & Co. – Protokolle kurz erklärt
- Kaufentscheidung: Diese Fragen solltest du dir stellen
- Welcher Controller passt zu welcher DAW?
- Budget-Überblick nach Preisklassen
- Noch Fragen? Die häufigsten beantwortet
DAW Controller: Welche Typen gibt es?
Der Markt ist groß und unübersichtlich. Grob lassen sich drei Kategorien unterscheiden:
- Pad-Controller / Grid-Controller: Fokus auf Clip-Launching, Beat-Programmierung und Live-Performance. Typisch sind große RGB-Pad-Grids, mit denen sich Clips, Szenen und Noten triggern lassen.
- Fader-Controller / Mixing Controller: Simulieren einen klassischen Mixing-Desk. Mehrere Kanalzüge mit Fadern, oft motorisiert. Ideal fürs Mischen und für die Arbeit im Studio.
- Keyboard-Controller mit DAW-Integration: MIDI-Keyboards, die zusätzlich Fader, Encoder und Transport-Tasten mitbringen. Der Allrounder für viele Produzenten.
Manche Geräte – wie vollständig integrierte Grooveboxen oder Standalone-Systeme – verbinden mehrere dieser Kategorien in einem Gerät und können sogar ohne Computer betrieben werden.
Spezialisiert vs. universell – der entscheidende Unterschied
Das ist die wichtigste Frage beim Kauf: Soll der Controller speziell für eine bestimmte DAW oder möglichst universell einsetzbar sein?
Spezialisierte Controller sind direkt auf eine Software zugeschnitten. Sie kommunizieren tief mit der DAW, ohne dass man etwas konfigurieren muss – Clip-Zustände, Track-Namen, Effekt-Parameter werden direkt angezeigt. Der Einstieg ist einfach, der Workflow sofort flüssiger. Allerdings ist man an die Softwarewelt des Herstellers gebunden.
Universelle Controller arbeiten über standardisierte Protokolle wie MCU oder HUI und lassen sich mit fast jeder DAW einsetzen. Das macht sie flexibel – besonders wenn man mehrere Programme nutzt oder das Setup wechseln möchte. Dafür ist die Einrichtung manchmal etwas aufwendiger.
Typische Beispiele für spezialisierte Systeme:
- Ableton Live → Ableton Push-Serie, AKAI APC-Serie
- FL Studio → Novation FLkey-Serie
- Maschine-Software → Native Instruments Maschine-Hardware
- Logic Pro / Cubase → PreSonus Faderport-Serie, Arturia KeyLab Mk3
Worauf es bei den Bedienelementen ankommt
Nicht jedes Drehrad ist gleich. Diese Merkmale machen beim Arbeiten einen echten Unterschied:
- Anschlagdynamische Pads: Reagieren auf Anschlagsstärke und ermöglichen nuanciertes Einspielen von Beats und Melodien. RGB-Beleuchtung zeigt dabei den Clip-Status an.
- Motorisierte Fader: Der Star unter den Features. Motorisierte Fader passen sich automatisch an die Faderstellung in der Software an – wechselt man das Projekt oder den Track-Bank, fahren die Fader selbstständig in die richtige Position. Das fühlt sich wie ein echtes Mischpult an.
- Endlos-Encoder mit Push-Funktion: Lassen sich drehen und drücken, um Parameter präzise einzustellen oder Menüs zu navigieren. Flexibler als klassische Potis mit Anschlag.
- Displays / OLED-Anzeigen: Zeigen Track-Namen, Parameterwerte und Pegelanzeigen direkt auf dem Controller. Man muss nicht ständig auf den Bildschirm schauen – gerade live ein riesiger Vorteil.
- Transport-Tasten: Play, Stop, Record, Undo – physisch greifbar und sofort erreichbar. Klingt selbstverständlich, macht aber im Alltag einen enormen Unterschied.
- Verbindung: Die meisten Controller laufen per USB (oft Plug & Play). Hochwertigere Geräte bieten zusätzlich MIDI-DIN-Buchsen für externe Hardware wie Synthesizer oder Drum-Machines.
MCU, HUI & Co. – Protokolle kurz erklärt
Hinter dem Begriff „DAW-Kompatibilität" steckt meistens eines dieser Kommunikationsprotokolle. Für die Kaufentscheidung lohnt sich ein kurzer Blick:
| Protokoll | Unterstützte DAWs | Besonderheit |
|---|---|---|
| MCU (Mackie Control Universal) | Ableton Live, Cubase, Logic, Studio One, Reason u.v.m. | Der De-facto-Standard. Fast jede DAW unterstützt MCU. |
| HUI | Pro Tools, Logic Pro, Nuendo, Reaper | Älterer Standard, vor allem für Pro Tools relevant. |
| Natives Protokoll | Nur die jeweilige Ziel-DAW | Tiefste Integration, maximaler Funktionsumfang. |
| MIDI-Mapping | Alle DAWs | Manuell zuweisbar – flexibel, aber Aufwand nötig. |
Tipp: Wer mehrere DAWs nutzt, ist mit einem MCU-kompatiblen Controller gut bedient. Wer sich ganz auf eine Software konzentriert, profitiert meist vom nativen Protokoll des passenden Controllers.
Kaufentscheidung: Diese Fragen solltest du dir stellen
Bevor du kaufst, lohnt es sich, ein paar Dinge zu klären. Das spart spätere Enttäuschungen:
- Welche DAW nutzt du? Das ist die wichtigste Frage. Ein Controller, der nicht nativ mit deiner Software kommuniziert, verschenkt einen Großteil seines Potenzials.
- Studio oder Bühne? Wer viel live spielt, braucht ein robustes, übersichtliches Gerät. Im Studio darf es größer und funktionsreicher sein.
- Beats oder Mixing? Pad-lastige Controller eignen sich fürs Beatmaking, Fader-Controller fürs Mixen. Viele Geräte können beides – aber meist liegt ihr Fokus klar auf einem der beiden Bereiche.
- Standalone-Fähigkeit nötig? Einige Geräte laufen auch ohne Computer. Das kann für Live-Sets oder spontane Sessions sehr praktisch sein.
- Kommt Software dabei? Viele Controller liefern eine DAW-Version (z. B. Ableton Live Lite) oder Software-Pakete mit. Das reduziert die Gesamtkosten beim Einstieg spürbar.
- Welche Anschlüsse brauchst du? USB reicht für die meisten Setups. Wer Hardware-Synthesizer oder Drum-Machines einbinden will, sollte auf MIDI-DIN oder CV/Gate achten.
Welcher Controller passt zu welcher DAW?
| DAW | Empfohlene Controller-Typen | Anmerkung |
|---|---|---|
| Ableton Live | Ableton Push-Serie, AKAI APC-Serie, Novation Launchpad-Serie | Natives Protokoll, tiefste Integration, Clip-Launcher ideal |
| FL Studio | Novation FLkey-Serie | Direkter Zugriff auf Channel Rack, Mixer, Transportfunktionen |
| Logic Pro | MCU-kompatible Fader-Controller, Arturia KeyLab Mk3 | HUI und MCU gut unterstützt; NKS-Standard für Plugin-Steuerung |
| Cubase / Nuendo | MCU-kompatible Controller, PreSonus Faderport-Serie | MCU-Standard gut implementiert; Yamaha-Protokoll ebenfalls möglich |
| Studio One | PreSonus Faderport-Serie | Native Integration, keine Konfiguration nötig |
| Pro Tools | Avid S-Serie, HUI-kompatible Controller | Avid nutzt eigenes EUCON-Protokoll; HUI als Alternative |
| Maschine-Software | Native Instruments Maschine-Hardware | Vollständige 1:1 Integration; auch Standalone-Betrieb möglich |
Budget-Überblick nach Preisklassen
Einsteiger – bis ca. 150 €
Kompakte, sofort einsatzbereite Controller ohne viel Konfigurationsaufwand. Gut für den Einstieg, mobiles Produzieren und kleinere Live-Setups. Meist Plug & Play, oft mit einer DAW-Lite-Version im Lieferumfang. Weniger Bedienelemente, dafür übersichtlich und leicht zu lernen.
Mittelklasse – 150 bis 400 €
Hier wird's erst richtig interessant. Mehr Pads, Fader und Encoder, bessere Verarbeitung, tiefere DAW-Integration. Viele dieser Controller bieten bereits Displays, RGB-Feedback und MIDI-Out für externe Hardware. Das ist die Klasse, in der die meisten Produzenten dauerhaft glücklich werden.
Oberklasse – ab 400 €
Motorisierte Fader, hochauflösende Displays, Standalone-Fähigkeit, professionelle Verarbeitungsqualität. Diese Geräte sind für intensive Studioarbeit, komplexe Live-Sets oder hybride Setups aus DAW und Hardware gebaut. Wer regelmäßig produziert oder aufnimmt, investiert hier in echte Zeitersparnis und einen deutlich flüssigeren Workflow.
Noch Fragen? Die häufigsten beantwortet
Brauche ich als Einsteiger überhaupt einen DAW Controller?
Nicht zwingend – aber er macht einen Unterschied. Wer gerade anfängt, kann auch mit Maus und Tastatur produzieren. Ein Controller beschleunigt jedoch viele Abläufe spürbar und bringt ein haptisches Spielgefühl ins digitale Arbeiten, das Kreativität fördern kann.
Kann ich einen Controller auch mit mehreren DAWs nutzen?
Ja, wenn er MCU oder HUI unterstützt oder manuelles MIDI-Mapping ermöglicht. Native, tief integrierte Controller funktionieren außerhalb ihrer Ziel-DAW oft nur eingeschränkt – dann sind universelle Modelle die bessere Wahl.
Was sind motorisierte Fader und brauche ich sie?
Motorisierte Fader bewegen sich automatisch, wenn sich die Faderstellung in der DAW ändert – zum Beispiel beim Wechsel der Kanalbank oder beim Laden eines Projekts. Das ist kein Gimmick, sondern echte Arbeitserleichterung. Unverzichtbar für intensives Mixing; für Beatmaking oder Clip-basiertes Arbeiten weniger relevant.
Funktioniert ein Controller auch live auf der Bühne?
Ja – viele Controller sind genau dafür gemacht. Grid-basierte Geräte eignen sich besonders gut für das Triggern von Clips und Szenen in Echtzeit. Wichtig dabei: robuste Verarbeitung, übersichtliches Layout und ein schnelles visuelle Feedback über LEDs oder Displays.